... weil Katzen eine Lobby brauchen!

Mitgliedsverein der Tierschutzverbände

Bundesverband der Tierversuchsgegner e.V. Deutscher Tierschutzbund e.V.

Katzenhilfe Bleckede e.V.

Schön, dass Sie uns gefunden haben. Unser Verein hat seinen Sitz im Landkreis Lüneburg im Bundesland Niedersachsen.

Der Verein Katzenhilfe Bleckede e.V. ist ein eingetragener Verein und als gemeinnützig anerkannt. Die Mitglieder des Vereins arbeiten ausnahmslos ehrenamtlich. Der Verein finanziert sich ausschließlich durch Spenden und seine Mitgliedsbeiträge.

Die Tätigkeit des Vereins erstreckt sich in erster Linie auf den Schutz der frei lebenden Hauskatze. Er verschließt sich aber auch nicht vor der Aufgabe, Missstände bei anderen Hauskatzen und Tieren aufzudecken und ggf. helfend einzugreifen.

Wenn wir Ihr Interesse an unserem Verein geweckt haben und Sie noch weitere Informationen oder auch Fragen zu unserer Arbeit haben, würden wir uns freuen, wenn Sie mit uns per e-Mail in Kontakt treten würden.

Wir sind auch bei Facebook anzutreffen und freuen uns über ein "like"!

Unterstütze uns!

Suche dir deinen Shop aus und kaufe ein wie immer. Die Katzenhilfe Bleckede e.V. erhält die komplette Prämie!


Grafik Katzenhilfe Bleckede

Aktuelles/Termine

Die nachfolgenden Gemeinden des Landkreises Lüneburg haben eine Kastrationsverpflichtung für freilaufende Hauskatzen, die unter menschlicher Obhut gehalten werden, - sogenannte Freigängerkatzen - erlassen:

Samtgemeinde Amelinghausen: Die Verordnung trat am 08.11.2012 in Kraft. Die Bekanntgabe der Verordnung im Amtsblatt des Landkreises Lüneburg kann hier eingesehen werden.

Samtgemeinde Dahlenburg: Die Verordnung trat am 26.04.2013 in Kraft. Die Bekanntgabe der Verordnung im Amtsblatt des Landkreises Lüneburg kann hier eingesehen werden

Stadt Bleckede: Die Verordnung trat am 22.08.2013 in Kraft. Die Bekanntgabe der Verordnung im Amtsblatt des Landkreises Lüneburg kann hier eingesehen werden.

Samtgemeinde Ostheide: Die Verordnung trat am 23.01.2014 in Kraft. Die Bekanntgabe der Verordnung erfolgte im Amtsblatt des Landkreises Lüneburg kann hier eingesehen werden.

Weitere Informationen zum Stand der Beratungen im Landkreis Lüneburg zur Kastrationspflicht für freilaufende Hauskatzen können hier eingesehen werden.

Auch im benachbarten Landkreis Uelzen wurde durch die Samtgemeinde Bevensen am 06.12.2013 und in der Samtgemeinde Aue bereits am 20.12.2012 eine entsprechende Kastrationsverpflichtung für freilaufende Hauskatzen eingeführt.
Auch im Landkreis Lüchow Dannenberg besteht mittlerweile eine landkreisweite Kastrationspflicht für freilaufende Hauskatzen. So haben die Samtgemeinden Elbtalaue (in Kraft seit 01.06.2014) und Lüchow (in Kraft seit 11.07.14) und die Samtgemeinde Gartow (in Kraft seit 01.01.15) in gemeinsamer Absprache für eine landkreisweite Kastrationspflicht gesorgt.

 

07.03.2017 Erfolg für die Katzenhilfe Bleckede e.V.

Landesregierung beschließt Ermächtigung für die Kommunen zum Erlass von Kastrationsverordnungen

Mit dieser von der Landesregierung verabschiedeten Änderung der sogenannten Subdelegationsverordnung werden verstärkte Maßnahmen gegen zunehmendes Katzenelend möglich. Künftig können Kommunen eigene Verordnungen zum Schutz freilaufender Katzen erlassen, beispielsweise aus Gründen des Tierschutzes deren Kastration vorschreiben. Dies war bisher nur aus Gründen der Gefahrenabwehr möglich. 

An dieser Subdelegationsverordnung war die Katzenhilfe Bleckede e.V. maßgeblich beteiligt. So hat sie seit 2013 für den Deutschen Tierschutzbund die Verbändegespräche mit dem Ministerium geführt und auch die entsprechenden Stellungnahmen erstellt. Leider haben wir es nicht erreicht, dass eine landesweite Kastrationsverpflichtung eingeführt wird. Nun werden wir uns dafür einsetzen, dass diese Subdelegationsverordnung mit Durchführungsbestimmungen ergänzt wird, damit die Tierschutzorganisationen, der/die BürgerInnen und auch die Kommunen auf eine einheitliche Grundlage zurückgreifen können.

 

06.03.2017 Jahreshauptversammlung der Katzenhilfe Bleckede e.V.

Die Jahreshauptversammlung für das zurückliegende Jahr  wird am 31.03.2017 in Bleckede abgehalten.

Versammlungsort: Restaurant Walfrieden, Dahlenburger Str. 30 in 21354 Bleckede

Versammlungstag: 31.07.2017

Versammlungsbeginn: 19:30 Uhr

Eine Ära geht zu Ende. Die 1. Vorsitzende Frau Brigitte Ruhnke wird an diesem Tag ihren Vorsitz abgeben. Auch die 2. Vorsitzende Frau Johanna Hagen wird nicht mehr für eine weitere Amtsperiode zur Verfügung stehen. Es wäre eine sehr nette Geste, wenn sich viele Vereinsmitglieder einfinden würden, um Brigitte Ruhnke und Johann Hagen zu verabschieden. Sind es doch die Beiden, die den Verein aufgebaut  und zu dem gemacht haben, was  er heute ist.

Die Tagesordnung kann hier eingesehen werden.

 

05.03.2017 Katzen zur Vermittlung

Notfälle aus der staatlichen Auflösung einer Auffangstation in Brest Weißrussland. Es wurde die Schließung einer Auffangstation beschlossen und die dort vorhandenen Katzen und Hunde sollten getötet werden. Eine Tierschutzverein aus Österreich hat die Initiative übernommen und den Transport und die Vermitttlung organisiert. Hierbei wurde auch bei Vereinen in Deutschland um Unterstützung angefragt. Da mittlerweile auch die Versorgung der Tiere eingestellt wurde und Katzen ohne Schutz bei Schnee und Temperaturen um -20 Grad in Außengehegen eingesperrt waren, hat sich die Katzenhilfe Bleckede e.V. entschlossen insgesamt 11 Hauskatzen aufzunehmen. Die Tiere waren alle in einen angeschlagenen gesundheitlichen Zustand und sind liebevoll wieder aufgepäppelt worden.

Zusätzlich stehen Katzen aus Rumänien zur Vermittlung an. Diese Katzen wären getötet worden, wenn diese Katzen nicht kurzfristig nach Deutschland gebracht worden wären.

 Weitere Informationen sind hier verlinkt.

 

01.01.2017 Vegan und Glutenfrei 2 – Ein Kochbuch zugunsten der Katzenhilfe Bleckede e.V.

Mit dem Buch „Vegan und Glutenfrei 2“ habe ich innerhalb eines Jahres das zweite Kochbuch veröffentlicht, welches ausschließlich vegane und glutenfreie Rezepte beinhaltet. Wie auch schon beim ersten Buch „Vegan und Glutenfrei“ unterstütze ich mit 50 Cent pro verkauftem Buch die Katzenhilfe Bleckede e.V.. Es ist mir eine große Freude dies zu tun und ich freue mich jeden Monat aufs neue darauf die Überweisung für die Spende tätigen zu dürfen.

Da die Aufnahme von Nahrung und der Tierschutz für mich in unmittelbarem Zusammenhang stehen, ist es für nur folgerichtig aus den Buchtantiemen heraus Unterstützung leisten zu dürfen. Die vegane Küche ist nicht nur außerordentlich gesundheitsfördernd, sie schütz auch noch aktiv das Leben der Tiere. Jede einzelne vegane Mahlzeit sorgt dafür, dass weniger Lebewesen leiden müssen.

Daher unterstützt Ihr mit dem Kauf meiner Kochbücher nicht „nur“ auf direktem Wege die Katzenhilfe Bleckede e.V., sondern zieht viel weitere Kreise, die auf den ersten Blick vielleicht gar nicht zu erkennen sind. Denn:

Viele kleine Menschen,

die an vielen kleinen Orten,

viele kleine Dinge tun,

werden das Antlitz dieser Welt verändern

Beatrice Schmidt, Ernährungsexpertin, Bloggerin und Fachbuchautorin von:

Vegan und Glutenfreihttp://ir-de.amazon-adsystem.com/e/ir?t=ernaehrungs0e-21&l=as2&o=3&a=3732371271

Vegan und Glutenfrei 2http://ir-de.amazon-adsystem.com/e/ir?t=ernaehrungs0e-21&l=as2&o=3&a=3732379221

Abnehmen ohne Achterbahnhttp://ir-de.amazon-adsystem.com/e/ir?t=ernaehrungs0e-21&l=as2&o=3&a=3849587630

Ich stell dann mal umhttp://ir-de.amazon-adsystem.com/e/ir?t=ernaehrungs0e-21&l=as2&o=3&a=3849544249

Vegane Rezepte für jeden Geschmackhttp://ir-de.amazon-adsystem.com/e/ir?t=ernaehrungs0e-21&l=as2&o=3&a=B00BT08JCQ

 

01.01.2017 Kampagne Katzenschutz "Die Straße ist grausam. Kastration ist harmlos"

Der Deutsche Tierschutzbund e.V. hat eine Kampagne zur Katzenkastration initiiert. Die Kastration von freilaufenden Hauskatzen, so genannte Freigängerkatzen, hat sich immer noch nicht im vollen Umfang durchgesetzt, so dass weiterhin Hauskatzen, als domestizierte Haustiere, auf eine menschlische Versorgung verzichten müssen. Wenn Katzenhalter ihre Freigängerkatzen nicht frühzeitig kastrieren lassen, können sich diese völlig unkontrolliert mit anderen unkastrierten Katzen paaren. Werden Freigängerkatzen oder deren unerwünschte Nachkommen heimlich ausgesetzt oder einfach zurückgelassen, können hieraus frei lebende Katzen hervorgehen. Es entstehen neue Katzenkolonien und die bereits bestehenden Gruppen frei lebender Katzen wachsen weiter an – ein Teufelskreis.

Machen Sie sich mit uns stark für eine rechtliche Regelung zum Schutz der Katzen und unterstützen Sie die Katzenhilfe Bleckede e.V. !

Unser Ziel: Eine verbindliche Regelung für die Haltung und den Umgang mit Katzen sowie eine Kastrations-, Kennzeichnungs- und Registrierungspflicht für Freigängerkatzen als Instrument gegen die ungewollte Vermehrung im gesamten Landkeis Lüneburg.

Nachfolgend einige Links mit ergänzenden Informationen zur Kampagne. Hinter diesen Links sind auch Postkarten und Aufkleber als Informationsmaterial hinterlegt. Wenn Sie Interesse an diesen Karten bzw. Aufklebern haben, dann wenden Sie sich an die Katzenhilfe Bleckede e.V.. Wir können Ihnen das Informationsmaterial kostengünstig zur Verfügung stellen.

Hier ist die Pressemeldung des Deutschen Tierschutzbundes e.V.  zum Start der Kampagne hinterlegt.

Hier können Sie sich das Postkartenmotiv anschauen.

Hier können Sie sich einen der Aufkleber anschauen.

Hier ist der Link für die weiteren Informationen hinterlegt.

 

01.01.2017 Wer frei lebende Hauskatzen füttert übernimmt damit nicht die Halter- und Betreuereigenschaften für diese Tiere

Lange Jahre wurde seitens der Behörden argumentiert, dass Bürgerinnen und Bürger die eine oder mehrere frei lebende Hauskatzen füttern auch Halter und Betreuer dieser Tiere werden und somit als Besitzer dieser Tiere eingestuft werden. Daraus haben sich eine Vielzahl von Verpflichtungen für diese Bürgerinnen und Bürger ergeben. In dem im  April 2016 neu erschienene Kommentar zum Tierschutzgesetz ("Hirth -Maisack - Moritz" 3. Auflage 2016) wird nun ausgeführt, dass Bürgerinnen und Bürger die verwilderte und frei lebende Katzen außerhalb des Hauses füttern keine so genannte Halterstellung (und auch keine Betreuerstellung iS von § 2 Nr. 1 TSchG) mehr automatisch erwerben. Hierzu ist eine Aufnahme des Tieres in den unmittelbaren Lebensmittelpunkt und der damit verbundenen Aufnahme in das eigene Wohnumfeld erforderlich. Aus der Versorgung von frei lebenden Katzen außerhalb des eigenen Wohnumfeldes, auch über einen längeren Zeitraum, kann nicht mehr die allgemeine Zuständigkeitsverpflichtung der versorgenden Person abgeleitet werden.

Letztendlich logisch, weil Haustiere nach aktuellen Rechtsprechung nicht herrenlos werden können, auch wenn sie herumstreunen und sogar verwildern. Diese ausgesetzten, zurückgelassenen, entlaufenen und verloren gegangenen Haustiere haben einen tatsächlichen Besitzer (Halter) der durch die zuständigen Behörden zur Haftung herangezogen werden kann. Damit können Bürgerinnen und Bürger nicht mehr zur Verantwortung gezogen werden, nur weil sie verelendeten Tieren Hilfe zukommen lassen. Diese Tiere verbleiben somit in der behördlichen Zuständigkeit, weil nur die amtlichen Behörden über die rechtlichen Befugnisse verfügen den tatsächlichen Halter in Haftung zu nehmen.

HInweis: Der oben aufgeführte Kommentar wird durch Rechtsprechung zur Bewertung von Verfahren im Rahmen des Tierschutzes herangezogen.

 

01.01.2017 Zusändigkeit der Kommunen für alle Hauskatzen die im jeweiligen Gemeindegebiet aufgefunden werden

Kommunen verweigern immer wieder die Zuständigkeit für aufgefundene Hauskatzen, weil sie entweder an die nächste Tierschutzorganisation verweisen oder die Zuständigkeit ablehnen, da sie die aufgefundene Hauskatze als herrenlos oder sogar als Wildtier einstufen. Dieses Handeln ist rechtswidrig, weil die Rechtvorschriften und die dazu ergangenen Verwaltungsgerichtsurteile zum Umgang mit Fundtieren eindeutig aussagen, dass ehemalige Haustiere nicht herrenlos und auch verwilderte Hauskatzen nicht automatisch zu einem Wildtier werden. Die Hauskatze bleibt ein Haustier auch wenn es ausgesetzt und zurückgelassen wird und dadurch verwildert. Die Fundbehörde hat eine Aufnahmepflicht und der Bürger der das Tier auffindet hat ein Abgaberecht nach den Vorschriften des Bürgerlichen Gesetzbuches. Aufgrund der immerwährenden Aktualität dieser Thematik hat die Katzenhilfe Bleckede e.V. die Rechtsvorschriften und die dazu ergangenen Gerichtsurteile ausgewertet und zusammengefasst, damit der betroffene Bürger, der betroffene Amtsträger aber auch der Interessierte auf einem Blick die Thematik erschließen kann. Die Auswertung und Zusammenfassung zum Fundtierrecht kann hier eingesehen werden.

Ergänzende Informationen finden sie hier unter der Rubrik Fundtierrecht und der Rubrik Rechtsprechung

 

01.01.2017 Einzugsgebiet der Katzenhilfe Bleckede e.V.; Aufnahme von Hauskatzen; Notfälle

Aus gegebenen Anlass weist die Katzenhilfe Bleckede e.V. daraufhin, dass die Katzenhilfe Bleckedede e.V. zunächst nur in den Kommunen des Landkreises Lüneburg tätig wird in denen die Kastrationsverpflichtung für Freigängerkatzen eingeführt worden ist. Das sind die Stadt Bleckede und die Samtgemeinden Amelinghausen, Dahlenburg und Ostheide. Hierbei setzt sich die Katzenhilfe Bleckede e.V. für die entlaufenen, verloren gegangenen, ausgesetzten und zurückgelassenen Hauskatzen ein, die den Bezug zum Menschen verloren haben und verwilderten. Für die restlichen Kommunen zeichnet sich der Tierschutzverein Lüneburg u.U.e.V. verantwortlich.

Da die Katzenhilfe Bleckede e.V. kein Tierheim betreibt können Hauskatzen die abgegeben werden sollen nicht aufgenommen werden. Hierzu können Sie sich an das Tierheim in Lüneburg wenden.

Haben Sie Hauskatzen -auch Welpen- aufgefunden oder sind Ihnen diese zugelaufen, können Sie diese Tiere beim Ordnungsamt Ihrer Gemeinde abgeben. Als Bürger haben sie nach dem Bügerlichen Gesetzbuch ein Abgaberecht und die Gemeinde eine Aufnahmepflicht. Sollten die Tiere verletzt und offensichtlich an einer Erkrankung leiden, können Sie beim nächsten Tierarzt vorstellig werden. Die Kosten einer unaufschiebbaren tierärztliche Behandlung ist von der Gemeinde zu tragen in dessen Einzugsgebiet die Hauskatze aufgefunden worden sind.

Für die Zuständigkeit gilt, dass die Ordnungsämter über den Fund einer Hauskatze informiert werden müssen, weil diese das Recht haben darüber zu entscheiden, wo das Tier ggf. behandelt und untergebracht wird. Außerhalb der Bürozeiten ist das Ordnungsamt am nächsten Arbeitstag zu informieren. Sie können sich auch direkt an das Tierheim in Lüneburg wenden, weil die Gemeinden des Landkreises und der Landkreis selber einen Vertrag mit dem Tierheim in Lüneburg zur Verwahrung von aufgefundenen, zugelaufenen, ausgesetzten und zurückgelassenen Haustieren hat. Wichtig hierbei ist, dass über die Aufnahme eines aufgefundenen, zugelaufenen, ausgesetzten und zurückgelassenen Haustieres nicht der Tierheimmitarbeiter entscheidet. Das ist eine Amtsaufgabe, die nicht durch die Mitarbeiter des Tierheimes -weil keine Amtsbefugnisse- wahrgenommen werden darf. Auch eine Gebühr für die Aufnahme dieser Tiere darf nicht erhoben werden. Das Tierheim hat einen Vertrag zur Aufnahme und diesem muss Sie nachkommen, außer die zuständige Behörde trifft eine andere Entscheidung. Dies könnte z.B. das Wiederaussetzen einer Hauskatzen am Einfangort sein, wenn die weitere tierärztliche Versorgung und Fütterung der Tiere vor Ort sichergestellt werden kann. Einrichten einer kontrollierten Futterstelle. Auch hier verbleibt die amtliche Zuständigkeit bei der Gemeinde. Es wird nur ein anderer Verwahrungsort für das Tier gewählt.

Bei Notfällen können Sie sich auch an die Polizei wenden. Diese haben die Möglichkeit, auch außerhalb der regulären Arbeiszeit, auf Beamte des Veterinäramtes oder auch auf Mitarbeiter des Tierheimes zurückzugreifen. Im Rahmen von Tierquälerei haben auch Polizebeamten die gesetzliche Verpflichtung die ersten Ermittlungen im so geannten 1. Angriff aufzunehmen und einen entsprechenden Antrag auf Strafverfolgung entgegen zu nehmen. Die Beamten habe dazu kein Ermessensspielraum! Nehmen Sie den Vorgang nicht auf laufen sie Gefahr, selber strafrechtlich verfolgt zu werden.

 

21.12.2016 Das Land Niedersachsen stellt 100.000,- € im Tierschutz für Hauskatzen bereit

Das Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Vebraucherschutz hat Mittel in Höhe 100.000, - € für eine Projektförderung im Rahmen des Tierschutzes bereitgestellt, die zweckgebunden bis zum 31.12.2017 eingesetzt werden sollen.

Die Mittel sind für die Kastration und Kennzeichnung von Hauskatzen einzusetzen, die von Tierheimen oder tierheimähnlichen Einrichtungen an neue Halter vermittelt werden. 

Eine Kastration von frei lebenden Hauskatzen (wie in der letzten Förderung), die wieder am Enfangort ausgesetzt werden, wird mit dieser Summe nicht gefördert.

Die Mittel werden dem Verband Niedersächsischer Tierschutzverein (VNT) zugewiesen, der diese nach dem o. g. Verwendungszweck zu verwalten hat. Zur Erinnerung, die letzte Fördersumme wurde dem Landesverband Niedersachsen e.V. zugewiesen und dieser hatte die Summe nach dem Verwendungszweck zu verwalten. Auch hier wurde damals eng mit dem VNT zusammengearbeitet.

 

17.11.2016 Landesregierung führt die so genannte Verbändeanhörung zur Katzenkastrationsverordnung für Niedesachsen durch

Bis zum 23.12.2016 wurden ausgewählten Verbänden wie dem Deutschen Tierschutzbund Landesverband Niedersachsen e.V. und dem Verband Niedersächsischer Tierschutzvereine, neben den kommnalen Spitzenverbänden und der Tierärztkammer, die Möglichkeit zur Stellungnahme eingeräumt. Somit ist zu rechnen, dass im 1. Quartal diesen Jahres eine Regelung getroffen wird.

Durch das Land Niedersachsen wird beabsichtigt, den Maßnahmen des § 13b Tierschutzgesetz auf die Kommunen zu delegieren. Somit wird es keine landesweite Kastrationsverpflichtung geben, weil es den Kommunen überlassen wird eine entsprechende Verordnung zu erlassen. Die so genannte Subdelegation beinhaltet keine Verpflichtung eine Verordnung zur Kastration von Hauskatzen zu erlassen. Die Stelungnahme des Deutschen Tierschutzbundes Landesverband Niedersachsen e.V. wurde uns freundlicherweise zur Verfügung gestellt und kann hier eingesehen werden. 

 

07.10.2016 Der Deutsche Tierschutzbund e.V. sponsert der Katzenhilfe Bleckede e.V. ein Vereinsfahrzeug

Der Deutsche Tierschutzbund e.V. hat mit einem Vertragshändler für Opel Fahrzeuge einen Rahmenvertrag abgeschlossen, um seinen Mitgliedsvereinen die Möglichkeit zu eröffnen einen so genannten Tierhilfewagen zu erwerben. Dieser Tierhilfewagen ist für den Tiertransport umgebaut und mit einer entsprechenden Beschriftung versehen. Die Katzenhilfe Bleckede e.V. hatte zunächst ihr Interesse bekundet aber festgestellt, dass auch dieses günstige Angebot zunächst mit den eigenen Vereinsmitteln nicht zu stemmen ist. Der Deutsche Tierschutzbund e.V. hat aber aufgrund der langjährigen guten Tierschutzarbeit der Katzenhilfe Bleckede e.V. entschieden, dass Fahrzeug mit einer Zuwendung von 2/3 des Gesamtpreises zu fördern. Somit konnte die Katzenhilfe Bleckede e.V. dieses Fahrzeug erwerben. An dieser Stelle ein riesiges Danke Schön an unseren Dachverband der immer wieder zeigt, dass die kleinen Vereinen an der Tierschutzbasis nicht vergessen werden. 

Mit diesem Fahrzeug sind wir wieder umfassend mobil und können unsere Vereinsarbeit im Landkreis Lüneburg weiter fortführen.

Nun muss natürlich der laufende Betrieb des Fahrzeuges gesichert werden. Dazu hoffen wir auf /bzw bitten wir auch um Unterstützung, damit die Betriebskosten in einen erträglichen Rahmen gehalten werden können. Über einen Beitrag zur Versicherung oder auch für die anstehenden Inspektionskosten würden wir uns sehr freuen.

Hier können Sie sich unseren Tierhilfewagen ansehen

Ein Artikel der Landeszeitung Lüneburg ist hier hinterlegt.

 

"Anonyme Meldestelle" für Verstöße gegen die Tiergesundheit und den Tierschutz durch die Landesregierung eingerichtet

Seit dem 1. Oktober 2014 können in Niedersachsen über eine "anonyme Meldestelle" Informationen über Unregelmäßigkeiten, Verstöße oder Missstände in den Bereichen gesundheitlicher Verbraucherschutz, Tiergesundheit und Tierschutz einheitlich gesammelt, geprüft und weitergegeben werden.

Die entsprechende Meldestelle wurde am vergangenen Mittwoch vom Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (LAVES) eingerichtet

Dieser Kontakt stellt eine Ergänzung zu den bestehenden Möglichkeiten zur Meldung an die kommunalen Überwachungsbehörden, wie Landkreise, kreisfreie Städte, Polizei etc. dar. Bei den Landkreisen sind es z.B. die Veterinär- und Lebensmittelüberwachungsbehörden, die für die Entgegennahme eines Hinweises und Überprüfung verantwortlich sind.

Bei der „Anonymen Meldestelle" können Sie sich ohne Angabe Ihrer persönlichen Daten melden. Wenn Sie einen Hinweis auf Missstände geben möchten und persönliche Nachteile durch Angabe Ihrer Daten für sich befürchten, wird Ihnen die Möglichkeit der Anonymität geboten.

Ein spezielles Kontaktformular auf der Internetseite des LAVES steht nun ebenso zur Verfügung wie eine spezielle E-Mail-Adresse und eine Telefonnummer. Alle Kontaktinformationen sind auf der Homepage des LAVES " www.laves.niedersachsen.de " einzusehen