Unsere Aktivitäten #19

20.05.2009   Teilnahme an den Kirchentage in Bremen 2009

Die Katzenhilfe Bleckede e.V. hat vom 20.05. – 24.05.2009 als Mitwirkende am 32. Deutschen evangelischen Kirchentag in Bremen teilgenommen. Wir haben einen Informationsstand auf dem Markt der Möglichkeiten in der Rubrik „Ökologie und Tierschutz“ betrieben und haben das Gespräch mit den Kirchentagsbesuchern gesucht, um insbesondere auf die Probelmatik der stetig ansteigenden Anzahl von frei lebenden Katzen in den Städten aber auch auf dem Land hinzuweisen. Wir haben die Auswirkungen und die Ursachen vorgestellt und um die Unterstützung zur Einführung einer Kastrations-/Kennzeichnungs- und Registrierungspflicht für freilaufende Katzen geworben.

Unsere Absicht war es eine so geannte Kirchentagsresulotion zu dieser Thematik auf den Weg zu bringen. Leider haben wir die dazu benötigten 3.000 Unterschriften nicht zusammen bekommen, weil wir nur in der unmittelbaren Umgebung unseres Informationsstandes um Unterschriften werben durften. Die von uns verfasste und geplante Resulotion haben wir hier verlinkt.

Hier ein Foto von unserem Standplatz auf dem Markt der Möglichkeiten und ein Foto unserer Truppe auf unserem Stand.

16.07.2007   Vorgehen gegen tierschutzwidrige Haltungsbedingungen in Lüneburg

Am 16.07.2007 ist die Katzenhilfe Bleckede e.V. zusammen mit dem Tierschutzverein Lüneburg gegen tierschutzwidrige Haltungsbedingungen im Meisterweg der Stadt lüneburg vorgegangen. Die Katzenhilfe Bleckede e.V. ist durch besorgte Bürger informaiert worden und hat durch eigene Erhebungen festgestellt, dass auf einem Grundstück mehrer Ziegen, Hunde und Katzen nicht gefüttert und versorgt werden. Am 16.07.2007 wurde dann durch die ehrenamtlichen Helfer der vor Ort herrschende Zustand als unhaltbar und für die vor Ort gehaltenen Tieren als lebensbedrohend eingeschätzt und die Polizei sowie das Veterinäramt informiert. Auf dem Grundstück wurden, auch für den Laien erkennbare, Vernachlässigungen an den vorhandenen Katzen, dem vorhanden Hund und an vorhandenen Ziegen festgestellt. Die Katzen waren erkrankt und durch Parasiten befallen. Der Hund war dehydriert und eine der Ziegen bereits verendet. Die Tieren wurden zunächst durch die Behörden wieder beschlagnahmt. Besonders erschreckend für die Tierschützer vor Ort war die Erkenntnis, dass das Veterinäramt bereits seit Jahren über diese Zustände informiert war und keine Maßnahmen eingeleitet worden sind. Leider bekam der Besitzer einen Teil seiner Tiere zurück, weil das Veterinäramt nicht umfassend alle vorhandene Informationen in eine behördliche Weisung für ein Tierhaltungsverbot umsetzen konnte oder wollte. Hier finden sie die Berichtersattung mit weiteren Informationen.