Infos Tierschutzorganisationen #8

01.01.2012   Zum Schutz von Straßenkatzen; Ein Bericht von Holger Knieling, Vorstandsvorsitzender aktion tier

Die Ursprünge unseres Kitty Projekts lagen schlicht und ergreifend in der Tatsache, dass uns immer mehr Anträge von lokalen Tierschutzvereinen erreicht haben, die zusätzliche Unterstützung bei der Bewältigung des Streunerkatzenproblems erbeten haben. Offensichtlich handelt es sich dabei nicht um lokale Phänomene, sondern um ein bundesweites Problem. Deshalb war es auch niemals Inhalt des Kitty-Projekts, frei lebende Katzen mit aller Macht in Tierheimen unterzubringen. Im Gegenteil, es sollen Futterstellen eingerichtet und unterhalten werden, die die Möglichkeit der tiermedizinischen Betreuung und vor allem der Kastration der Tiere beinhalten. Um eine nachhaltige Lösung des Problems zu ermöglichen, muss vor allem die weitere Vermehrung eingedämmt werden. Soweit sind sich auch die überwiegende Mehrheit der Tierschutzvereine und handelnden Personen einig.

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