Infos Tierärztekammer #3

16.03.2012   Information der Tierärztekammer Hamburg zur Kastration

Die Tierärztekammer hat zur Kastration von Katzen die Informationen der Bundestierärztekammer eingestellt.

weitere Informationen…

16.03.2012   Pressemeldung der Bundestierärztekammer; Katzenjammer muss nicht sein

Immer noch werden eine Vielzahl von Katzen gehalten, die sich regelmäßig im Freien aufhalten und nicht kastriert sind. Die Tiere werden trächtig, aber um die Jungtiere kümmert sich dann oft keiner mehr, sie verwildern. Bereits mit einem halben Jahr können die jungen Katzen dann schon das erste Mal Nachwuchs bekommen.

Rechnet man sich aus, dass Katzen durchschnittlich zweimal im Jahr vier bis sechs Junge werfen, kann es rasch zu einer enormen Nachkommenschaft kommen“, erklärt Prof. Dr. Theo Mantel, Präsident der Bundestierärztekammer. Eine Spirale, die schnell im Katzenelend endet – niemand fühlt sich für die Jungtiere verantwortlich, sie leiden an Infektionskrankheiten wie Katzenschnupfen oder Katzen-Leukose, haben Würmer und sind unterernährt.

Aus tierärztlicher Sicht hat die Kastration von Katzen übrigens noch weitere Vorteile: So ist die Lebenserwartung kastrierter Tiere deutlich höher, denn sie haben nicht so stark den Drang zu streunen und weite Wege auf der Suche nach einem „Flirt“ zurückzulegen. Die Gefahr, überfahren zu werden, reduziert sich, auch kommt es seltener zu ernsthaften Revierstreitigkeiten. Bei Katern entfällt außerdem oft das „anrüchige“ Markieren und bei weiblichen Tieren sinkt das Risiko, an einer Gebärmuttervereiterung oder an Gesäugetumoren zu erkranken.
weitere Informationen…

01.01.2012   Tierärztekammer Berlin

Die Tieräztekammer stellt auf ihrer Hompage Informationen zur Haltung von Katzen zum Download bereit. Es werden die spezifischen Besonderheiten der Katze, ihr Platzbedarf angesprochen, aber auch Empfehlungen ausgesprochen.

weitere Informationen…