Katzenvermittlung

Katzenvermittlung

Die Katzenhilfe Bleckede e.V hat immer wieder Hauskatzen und Welpen für die, aus den unterschiedlichsten Gründen, immer wieder ein neues zu Hause gesucht wird. Die Hauskatzen der Katzenhilfe Bleckede e.V., die zur Vermittlung anstehen, können hier eingesehen werden.

Häufig stellen wir unserer Tiere zuerst bei Facebook ein, bevor sie hier auf der Homepage veröffentlicht werden. Schaut mal rein!

Volksbegehren Artenvielfalt; Katzenhilfe Bleckede ist dabei

Es geht los! Am 13. Mai ist das Volksbegehren im Ministerialblatt veröffentlicht worden.  Der Gesetzentwurf mit Begründung kann hier nachgelesen werden.

Aufgrund der Corona-Pandemie ist das Sammeln von Unterschriften zumindest zunächst noch eingeschänkt. § 1 Abs. 5b der Corona-Verordnung der Landesregierung erlaubt für Volksbegehren zwar grundsätzlich, Veranstaltungen durchzuführen, aber dennoch sind die Möglichkeiten im öffentlichen Raum durch Abstands- und Hygieneregeln weiterhin begrenzt. Aus diesem Grund sollen zunächst vor allem im persönlichen häuslichen Umfeld der Mitglieder der Unterstützer-Organisationen und von interessierten Bürgerinnen und Bürgern Unterschriften gesammelt werden. Das Ziel ist, mit diesem ersten Schritt möglichst schnell 25.000 Unterschriften zu erreichen, die notwendig sind, um die offizielle Zulassung der Landesregierung zu erhalten. Die ausgefüllten Bögen können beim zuständigen Einwohnermeldeamt oder bei der Aktionsgruppe Lüneburg abgegeben oder an die Zentrale des Volksbegehrens zurückgeschickt werden.

Bestellt werden können die Unterschriftenbögen und weiteres Material kostenlos unter material@artenvielfalt-niedersachsen.jetzt Eine Liste mit den verfügbaren Materialien gibt es hier.

Lassen Sie uns gemeinsam für das Volksbegehren und für mehr Artenschutz in Niedersachsen werben und möglichst viele Menschen dazu bewegen, zu unterschreiben!

Logo Volksbegehren

Coronavirus – Die wichtigsten Infos für Sie und Ihre Tiere auf einen Blick

Das neue Coronavirus (SARS-CoV-2) beherrscht weiterhin unseren Alltag. Da sich viele Menschen angesichts der aktuellen Lage fragen, ob ihre Haustiere ebenfalls erkranken und das Virus zudem verbreiten können, haben wir die wichtigsten Infos für Sie zusammengefasst.


Können Hunde und Katzen an SARS-CoV-2 erkranken und/oder dieses übertragen?
Aktuell sind keine Fälle bekannt, in denen Hunde oder Katzen an SARS-CoV-2 erkrankt
sind. Zudem geht die Wissenschaft bislang davon aus, dass Hunde und Katzen das Virus nicht auf Menschen übertragen können.

Prof. Dr. Streeck hat im stark von COVID-19-Fällen betroffenen Kreis Heinsberg verschiedene Oberflächen in den Haushalten getestet. Hierbei wurden auch Katzen untersucht. Auch bei hoch infektiösen Familien war kein ansteckendes Virusmaterial auf Katzen nachzuweisen.

Nach Angaben der World Health Organisation (WHO) und der Welttiergesundheitsorganisation (OIE), gibt es keine Hinweise darauf, dass Haustiere eine Rolle in der Verbreitung von SARS-CoV-2 spielen. Es sind keine Fälle bekannt, in denen Haustiere eine Infektionsquelle für Menschen waren.
https://www.who.int/news-room/q-a-detail/q-a-coronaviruses
https://www.oie.int/scientific-expertise/specific-information-and-recommendations/questions-and-answers-on-2019novel-coronavirus/

Es wird davon ausgegangen, dass die Übertragung von SARS-CoV-2 vom erkrankten Besitzer auf das Tier erfolgt. Bisher gibt es nur vereinzelte Fälle aus verschiedenen Ländern, bei denen Hunde und Katzen positiv auf SARS-CoV-2 getestet wurden. Der Großteil der Tiere zeigte keine oder nur vorübergehende milde Symptome einer Erkrankung (Atem- und Verdauungsprobleme). Aktuell gibt es kaum Hinweise darauf, dass Haustiere schwer an einer Infektion mit Sars-CoV-2 erkranken.

Zeigen Tiere, die aus einem SARS-CoV-2-Haushalt stammen, Symptome (v. a. Katzen), die mit einer SARS-CoV-2-Infektion einhergehen könnten (Atemwegsprobleme, Verdauungsprobleme), sollte tierärztlicher Rat eingeholt und das zuständige Veterinäramt informiert werden. Eine Testung von Tieren ohne Zusammenhang mit einer SARS-CoV-2 Infektion wird momentan nicht empfohlen und auch nicht vom FLI befürwortet.
Wissenschaftliche Untersuchungen hierzu laufen momentan am Friedrich-Loeffler-Institut (FLI), das über neue Erkenntnisse auch regelmäßig in seinen FAQs informiert:
https://www.fli.de/de/aktuelles/tierseuchengeschehen/coronavirus/

https://www.openagrar.de/servlets/MCRFileNodeServlet/openagrar_derivate_00029994/FAQ-SARS-CoV-2_2020-05-15.pdf
https://www.openagrar.de/servlets/MCRFileNodeServlet/openagrar_derivate_00029996/Empfehlung-Umgang-mit-empfaenglichen-Haustieren_15-05-2020.pdf
Das FLI empfiehlt aktuell keine speziellen Absonderungs- oder Quarantänemaßnahmen für Tiere.

Unabhängig davon sollten alle Tierhalter*innen, wie alle anderen Menschen auch, natürlich die grundsätzlichen Hygieneregeln wie zum Beispiel gründliches Händewaschen beachten und einhalten. Darüber hinaus sind derzeit jedoch keinerlei Maßnahmen nötig. Auch wenn aktuell vereinzelte Bilder von Tieren mit Atemmasken kursieren, sind sowohl diese als auch Desinfektionsmittel nicht nötig. Im Gegenteil: Sie stressen die Tiere enorm und können zudem ihre Haut und Schleimhäute schädigen.

Was ist mit Kaninchen, Meerschweinchen und Co.?
Auch andere Haustiere wie Kaninchen, Meerschweinchen, Kanarienvögel oder Wellensittiche können nach aktuellen Erkenntnissen nicht an COVID-19 erkranken und das Virus auch nicht übertragen. Das Gleiche gilt für Pferde und Tiere in der Landwirtschaft. 

Untersuchungen in China und am Friedrich-Löffler-Institut wiesen nach, dass Frettchen unter Laborbedingungen experimentell mit SARS-CoV-2 infiziert werden können. Auch Goldhamster konnten unter Laborbedingungen infiziert werden. Das bedeutet aber nicht, dass man vermehrt besorgt sein muss, wenn man Frettchen oder Hamster als Haustier hält. Bisher wurde keine Infektion mit SARS-CoV-2 eines als Haustier gehaltenes Frettchens oder Hamsters nachgewiesen.

Wenn mein Tier Kontakt zu einer Person mit SARS-CoV-2-Infektion hatte, bin ich
dann gefährdet?

Nach Angaben der World Health Organisation (WHO) und der Welttiergesundheitsorganisation (OIE), gibt es keine Hinweise darauf, dass Haustiere eine Rolle in der Verbreitung von SARS-CoV-2 spielen. Es sind keine Fälle bekannt, in denen Haustiere eine Infektionsquelle für Menschen waren.
https://www.who.int/news-room/q-a-detail/q-a-coronaviruses
https://www.oie.int/scientific-expertise/specific-information-and-recommendations/questions-and-answers-on-2019novel-coronavirus/


Weiteres Vorgehen
Bis auf weiteres gilt: Bewahren Sie Ruhe und halten Sie die aktuellen Hygienevorkehrungen ein.

Passen Sie auf sich, Ihre Familie und Ihre Tiere auf und bleiben Sie gesund.

Hier finden Sie weiterführende Informationen darüber, was SARS-CoV-2 für unsere Tierschutzvereine bedeutet.
www.tierheime-helfen.de

https://www.tierheime-helfen.de/coronavirus-faqs

Auslandstierschutz

Aktuell engagieren wir uns in zwei Projekten in Athen und in Bukarest. Weitere und nähere Informationen könnte unter der Rubrik Auslandstierschutz einsehen. Scheuen Sie sich nicht, uns anzusprechen, wenn Sie weitere Informationen benötigen

Wir haben für unseren Auslandstierschutz eine separate Bankverbindung eingerichtet:

Volksbank Lüneburger Heide e.G.,

IBAN: DE 8624 0603 0000 1770 7501

BIC: GENODEF1NBU

Vielen Dank für Eure/Ihre Unterstützung

work in progress …

Leider fehlt uns eine/ein Ehrenamtliche(r) die/der unsere Homepage ständig begleitet, so dass wir mit unserer Homepage nicht immer auf dem neusten Stand sind. Nach der Neueinrichtung unserer Homepage konnten wir die Arbeiten immer noch nicht ganz abschließen, daher kann es sein, dass der ein oder andere Link noch nicht funktioniert oder ein Inhalt nicht verfügbar ist. Wir bitte dies zu entschuldigen

Wir arbeiten aber dran 🙂

Kampagne Katzenschutz „Die Straße ist grausam. Kastration ist harmlos“

Kampagne Katzenschutz „Die Straße ist grausam. Kastration ist harmlos“

Der Deutsche Tierschutzbund e.V. hat eine Kampagne zur Katzenkastration initiiert. Die Kastration von freilaufenden Hauskatzen, so genannte Freigängerkatzen, hat sich immer noch nicht im vollen Umfang durchgesetzt, so dass weiterhin Hauskatzen, als domestizierte Haustiere, auf eine menschlische Versorgung verzichten müssen. Wenn Katzenhalter ihre Freigängerkatzen nicht frühzeitig kastrieren lassen, können sich diese völlig unkontrolliert mit anderen unkastrierten Katzen paaren. Werden Freigängerkatzen oder deren unerwünschte Nachkommen heimlich ausgesetzt oder einfach zurückgelassen, können hieraus frei lebende Katzen hervorgehen. Es entstehen neue Katzenkolonien und die bereits bestehenden Gruppen frei lebender Katzen wachsen weiter an – ein Teufelskreis.

Machen Sie sich mit uns stark für eine rechtliche Regelung zum Schutz der Katzen und unterstützen Sie die Katzenhilfe Bleckede e.V. !

Unser Ziele:

1. Kastration, tierärztliche Behandlung und Einrichten einer Nachversorgung für freilebende Hauskatzen. Hierzu sind wir auf Ihre Spenden angewiesen.

2. Eine verbindliche Regelung für die Haltung und den Umgang mit Katzen sowie eine Kastrations-, Kennzeichnungs- und Registrierungspflicht für Freigängerkatzen als Instrument gegen die ungewollte Vermehrung im gesamten Landkeis Lüneburg.

Aufkleberaktion

                                                             Hier ist der Link für die weiteren Informationen hinterlegt.