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Katzenvermittlung

Katzenvermittlung

Die Katzenhilfe Bleckede e.V hat immer wieder Hauskatzen und Welpen für die, aus den unterschiedlichsten Gründen, immer wieder ein neues zu Hause gesucht wird. Die Hauskatzen der Katzenhilfe Bleckede e.V., die zur Vermittlung anstehen, können hier eingesehen werden.

Häufig stellen wir unserer Tiere zuerst bei Facebook ein, bevor sie hier auf der Homepage veröffentlicht werden. Schaut mal rein!

Petition an den Landtag zur Streichung des Hauskatzenabschusses aud dem Niedersächsischen Jagdgesetzes

Leider dürfen in Niedersachsen Jäger gem. § 29 Abs. 1 Nr. 3 des Niedersächsischen Jagdgesetzes trotz Protesten aus der Bevölkerung immer noch Katzen erschießen, die sich mehr als 300 Meter von der nächsten Siedlung entfernt aufhalten

Dazu wurde eine Petition beim niedersächsischen Landtag eingereicht, mit der man die Streichung des Hauskatzenabschusses aus dem Jagdgesetz erreichen möchte.
Mit dem nachfolgenden Link können Sie die Petition einsehen und mitzeichnen.

https://www.navo.niedersachsen.de/navo2/portal/nipetition/0/publicviewpetition?id=58

Es müssen mindestens 5.000 Bürger*innen aus Niedersachsen mitzeichnen, damit die Petition in die parlamentarischen Beratungen eingeschleust und durch den zuständigen Ausschuss für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz beraten werden muss.

Die Mitzeichnungsfrist läuft am 19.04.2021 aus. Unterzeichnen Sie bitte die Petition und leiten Sie diese weiter an Bürger*innen in Niedersachsen.

Tierschutz im Osternest

25. März 2021

Ostern ist für viele das Fest, an dem der Frühling – das Erwachen der Natur – gefeiert wird. Kaum jemand denkt aber daran, dass viele traditionelle Osterbräuche unendliches Tierleid mit sich bringen. So werden Eier in Massen konsumiert, tausende Kaninchen, Lämmer und Fische enden nach einer grausamen Mast als Festtagsbraten auf dem Tisch.

Es ist heutzutage allerdings auch ganz einfach, tierfreundliche Ostern zu feiern. Dabei braucht man nicht auf Kuchen, Süßigkeiten oder ein herzhaftes Festmahl verzichten.

Der Landestierschutzverband Niedersachsen e.V. gibt ein paar Tipps für einen tierfreundlichen Ostereinkauf:

Frische Eier

  • Kauf von Bio-Eier, Eier aus Freiland- oder Bodenhaltung mit dem Tierschutzlabel “Für mehr Tierschutz” oder Eier von Landwirten, die sich dem NEULAND-Verein für tiergerechte und umweltschonende Nutztierhaltung angeschlossen haben.
  • Kein Ei mit der 3 als erste Ziffer auf dem Stempel. Diese Eier stammen aus Käfighaltung.

Bunte Eier

  • Fertig gefärbte Eier im Handel müssen nicht gekennzeichnet werden und somit ist die Haltungsform nicht eindeutig erkennbar
  • Färben Sie die Eier selber. Mit Naturmaterial wie Zwiebelschalen, Karotten, Rote Bete, Kurkuma, Spinat und Co. kannst man ganz einfach Naturfarben selbst herstellen – und vermeidet somit ungesunde Farbstoffe

Süßigkeiten

  • Beim Backen können pflanzliche Ei-Alternativen eingesetzt werden.
  • Viele Süßigkeiten für das Osternest sind ohnehin oftmals vegan, etwa dunkle Schokolade oder Marzipan. Auch Fruchtgummis und diverse Keks- und Gebäcksorten sind mittlerweile ohne Gelatine und Bienenwachs bzw. ohne Eier oder Milch erhältlich.

Ein paar Fakten zum tierischen Festbraten

Das Lamm

  • Der Lammbraten gehört bei vielen Menschen traditionell zum Osterfest. Vor allem das Milchlamm ist begehrt.
  • Der Name bezieht sich übrigens darauf, dass sie im Alter der Schlachtung (zwei bis sechs Monate) noch Muttermilch aufnehmen. Auf dem Teller liegt also ein Säugling!
  • Ein Schaf kann rund 20 Jahre alt werden, doch die wenigsten Tiere dürfen länger als ein Jahr am Leben bleiben

Das Kaninchen

  • Rund 33.000 Tonnen Kaninchen-Fleisch werden jedes Jahr in Deutschland verzehrt – Tendenz steigend.
  • Ein Großteil der Tiere wird in Batteriekäfigen über mehrere Etagen gehalten. In der beengten Haltung sind die bewegungsfreudigen Tiere nahezu zur Bewegungsunfähigkeit verdammt. Hoppeln, Sprünge, „Männchenmachen“ sind nicht möglich. Die Folge sind schmerzhafte Wirbelsäulenverkrümmungen und Gelenkprobleme.
  • Die weiblichen Tiere werden unmittelbar nach der Geburt erneut gedeckt, so dass sie alle vier bis sechs Wochen Junge „produzieren“. Der hohe Reproduktionsrhythmus belastet die Tiere enorm. Die Folge ist eine hohe Todesrate. Die Tiere leben einzeln in Käfigen mit Wurfkisten.

Verbraucher haben die Macht

Bei der Wahl des Osteressens kann man ohne Probleme auf vegane Köstlichkeiten zurückgreifen. Der Deutsche Tierschutzbund hat in Kooperation mit mehreren Köchinnen und Köchen zwei Bücher herausgegeben:

Tierschutz genießen – Das Kochbuch, ISBN: 978-3947188079

Tierschutz genießen – Das Backbuch, ISBN: 978-3948638146

Hauskatzen und Muttertiere von Wildtieren im Visier der Ministerin

Barbara Otte-Kinast plant im Rahmen der beabsichtigten
Änderung des niedersächsischen Jagdgesetzes den Abschuss von
Hauskatzen ohne weitere Voraussetzungen zu gestatten, sobald
diese sich mehr als 300 m vom nächsten Wohnhaus entfernt
aufhalten. Eine solche Regelung entbehrt jeder
Verhältnismäßigkeit und jeglichen vernünftigen Grundes. Dazu
kommt, dass die Ministerin in den letzten Jahren viel Geld für
die Kastration von freilebenden Hauskatzen zur Verfügung
getellt hat.

Es hat den Anschein, dass man nun kein Geld mehr
zur Verfügung stellen wird, weil ein Abschuss günstiger sein
könnte.

Und nicht nur die Hauskatzen stehen im Visier der Ministerin.
In den Setz- und Brutzeiten dürfen gemäß Bundesjagdgesetz bis
zum Selbständigwerden der Jungtiere die für die Aufzucht
notwendigen Elterntiere nicht bejagt werden. Der Schutz
insbesondere der Muttertiere ist seit 1953 ein zentraler
Tierschutzbestandteil des Jagdrechtes und entsprechend seiner
Bedeutung als Straftatbestand im Bundesjagdgesetz
ausgestaltet.

Nähere Informationen können Sie aus dem nachfolgenden Brief entnehmen:

Offener Brief an Barbara Otte-Kinast zum Hauskatzenabschuss

Kurzfilm: „Machen Tauben krank?“

Der Landestierschutzverband Niedersachsen hat einen Kurzfilm zur Thematik Stadttauben herausgegeben. Da eine Vielzahl von paralllelen zur freilebenden Hauskatzen bestehen, halten wir es als Katzenhilfe für sehr wichtig, sich diesem Thema anzunehmen.

Der Kurzfilm ist auf YouTube eingestellt und ist sehenswert! Klicken Sie auf das Bild, um zum Kurzfilm zu gelangen.

Coronavirus – Die wichtigsten Infos für Sie und Ihre Tiere auf einen Blick

Das neue Coronavirus (SARS-CoV-2) beherrscht weiterhin unseren Alltag. Da sich viele Menschen angesichts der aktuellen Lage fragen, ob ihre Haustiere ebenfalls erkranken und das Virus zudem verbreiten können, haben wir die wichtigsten Infos für Sie zusammengefasst.
Können Hunde und Katzen an SARS-CoV-2 erkranken und/oder dieses übertragen?
Bisher gibt es nur vereinzelte Fälle aus verschiedenen Ländern, bei denen Hunde und Katzen positiv auf SARS-CoV-2 getestet wurden. Der Großteil der Tiere zeigte keine oder nur vorübergehende milde Symptome einer Erkrankung (Atem- und Verdauungsprobleme). Aktuell gibt es kaum Hinweise darauf, dass Haustiere schwer an einer Infektion mit Sars-CoV-2 erkranken. Es wird davon ausgegangen, dass die Übertragungen von SARS-CoV-2 von erkrankten Personen auf die Tiere erfolgte.

Die Wissenschaft geht bislang davon aus, dass Hunde und Katzen das Virus nicht auf Menschen übertragen und somit keine Rolle in der Verbreitung von SARS-CoV-2 spielen. Bei den vielen Millionen Menschen, die sich bisher mit SARS-CoV-2 infiziert haben, ist keine einzige Infektion bekannt, die über ein Haustier übertragen wurde. Auch das dafür zuständige Friedrich-Löffler-Institut (FLI) empfiehlt derzeit keine strikte Trennung oder Quarantäne von Hunden und Katzen.

Wenn man selbst an COVID-19 erkrankt ist, sollte man den Nahkontakt mit dem Tier meiden (vor allem kein Gesicht-Schnauze-Kontakt) und sich vor und nach dem Kontakt mit dem Tier die Hände waschen. Unabhängig davon sollten alle Tierhalter, wie alle anderen Menschen auch, natürlich die grundsätzlichen Hygieneregeln beachten und einhalten. Auch wenn aktuell vereinzelte Bilder von Tieren mit Atemmasken kursieren, sind sowohl diese als auch Desinfektionsmittel nicht nötig. Im Gegenteil: Sie stressen die Tiere enorm und können zudem ihre Haut und Schleimhäute schädigen.

Was ist mit Kaninchen, Meerschweinchen und Co.?
Kaninchen, Goldhamster und Frettchen konnten in experimentellen Studien mit SARS-CoV-2 infiziert werden. Das bedeutet aber nicht, dass man vermehrt besorgt sein muss, wenn man Frettchen, Hamster oder Kaninchen als Haustier hält. Bisher wurde keine Infektion mit SARS-CoV-2 eines dieser als Haustier gehaltenen Tierarten nachgewiesen. Viel mehr stellt der Mensch ein Risiko für die Tiere dar – beachte also unbedingt die erwähnten Hygieneregeln und meide nahen Kontakt, wenn du mit SARS-CoV-2 infiziert bist.

Meerschweinchen, Vögel, Tiere aus der Landwirtschaft und Pferde gelten bisher als nicht empfänglich für SARS-CoV2.

In verschiedenen Ländern (vor allem Dänemark und Niederlande) wurden Nerze auf Nerzfarmen, die für die Pelzproduktion gehalten werden, positiv getestet. Sie haben sich ursprünglich wahrscheinlich über infizierte Menschen angesteckt. Vereinzelt wurden aktuell auch Fälle bekannt, bei deinen Menschen wieder durch die Nerze angesteckt wurden. Nerze sind mit den Frettchen verwandt und sind daher auch empfänglich für SARS-CoV-2. Die Haltungsbedingungen auf Nerzfarmen (tausende Tiere auf engem Raum) sind allerdings nicht mit der Haltung von Frettchen in Privathaltung zu vergleichen. Daher erlauben diese Vorfälle bisher keine Rückschlüsse darauf, dass auch privat gehaltene Frettchen eine Gefahr für den Menschen darstellen. Bisher wurde kein Fall bekannt, bei dem ein als Haustier gehaltenes Frettchen positiv auf SARS-CoV-2 getestet wurde.

Wenn mein Tier Kontakt zu einer Person mit SARS-CoV-2-Infektion hatte, bin ich
dann gefährdet?

Wie oben erwähnt, zeigten sich einige Tierarten empfänglich für SARS-CoV-2 und eine Infektion ist theoretisch möglich. Bislang gibt es aber keinen Fall, bei dem Haustiere SARS-CoV-2 auf einen Menschen übertragen haben. Da die wissenschaftlichen Untersuchungen noch nicht abgeschlossen sind, solltest Du die aktuelle Situation aber weiter im Blick behalten und die allgemeinen Hygienevorgaben beachten. Auch wir werden Dich weiter auf dem Laufenden halten.

Gibt es grundsätzlich Coronaviren bei Hunden und Katzen? Ja, gibt es, aber Du musst Dir keine Sorgen machen. Denn die bei Hunden und Katzen auftretenden Coronaviren spielen bei Menschen keine Rolle. Vielmehr handelt es sich dabei um Erreger, die bereits seit Jahren bekannt sind und ebenfalls bekannte Krankheitsbilder verursachen. Die betroffenen Hunde bekommen Durchfall und bei Katzen können die Viren die sogenannte Feline Infektiöse Peritonitis (FIP) auslösen. Katzen mit FIP zeigen verschiedene Symptome und leiden zum Beispiel unter Durchfall, Fieber, neurologischen Störungen, verlieren Gewicht oder erbrechen sich. Wie immer gilt hier: Zeigen Deine Tiere Anzeichen, dass sie krank sind, kontaktiere bitte Deine Tierärztin oder Deinen Tierarzt, damit Deine Tiere entsprechend behandelt werden können.

Es gibt das Gerücht, dass sich das Coronavirus mehrere Tage auf dem Fell eines Tieres halten kann und sich der Mensch anstecken könnte.

Bisher gibt es keine einheitlichen Studienergebnisse zur Überlebensfähigkeit von SARS-CoV-2 in der Umgebung, da sie z. B. von der Beschaffenheit der untersuchten Oberflächen, Temperatur und Luftfeuchte abhängt. Das RKI gibt eine Tenazität (Überlebensfähigkeit in der Umwelt) von bis zu sieben Tagen an. In Aerosolen soll der Erreger ca. drei Stunden überleben.

Das Friedrich-Löffler-Institut hat sich dahingehend geäußert, dass Tiere in einem Haushalt mit infizierten Personen zwar mit dem Erreger kontaminiert werden können (z. B. über das Fell), dass dies dann allerdings nur geringste Mengen des genetischen Materials des Erregers sind, welche für eine Infektion eines weiteren Menschen sehr wahrscheinlich nicht ausreichen. Bislang wird davon ausgegangen, dass Hunde oder Katzen keine Rolle für die Verbreitung von SARS-CoV-2 unter den Menschen spielen. Das Einhalten grundsätzlicher Hygieneregeln wie Hände waschen sollte sowieso beachtet werden.

Weiteres Vorgehen
Bis auf weiteres gilt: Bewahren Sie Ruhe und halten Sie die aktuellen Hygienevorkehrungen ein.

Passen Sie auf sich, Ihre Familie und Ihre Tiere auf und bleiben Sie gesund.

Hier finden Sie weiterführende Informationen darüber, was SARS-CoV-2 für unsere Tierschutzvereine bedeutet.
www.tierheime-helfen.de

https://www.tierheime-helfen.de/coronavirus-faqs

Auslandstierschutz

Aktuell engagieren wir uns in zwei Projekten in Athen und in Bukarest. Weitere und nähere Informationen könnte unter der Rubrik Auslandstierschutz einsehen. Scheuen Sie sich nicht, uns anzusprechen, wenn Sie weitere Informationen benötigen

Wir haben für unseren Auslandstierschutz eine separate Bankverbindung eingerichtet:

Volksbank Lüneburger Heide e.G.,

IBAN: DE 8624 0603 0000 1770 7501

BIC: GENODEF1NBU

Vielen Dank für Eure/Ihre Unterstützung

Kampagne Katzenschutz „Die Straße ist grausam. Kastration ist harmlos“

Kampagne Katzenschutz „Die Straße ist grausam. Kastration ist harmlos“

Der Deutsche Tierschutzbund e.V. hat eine Kampagne zur Katzenkastration initiiert. Die Kastration von freilaufenden Hauskatzen, so genannte Freigängerkatzen, hat sich immer noch nicht im vollen Umfang durchgesetzt, so dass weiterhin Hauskatzen, als domestizierte Haustiere, auf eine menschlische Versorgung verzichten müssen. Wenn Katzenhalter ihre Freigängerkatzen nicht frühzeitig kastrieren lassen, können sich diese völlig unkontrolliert mit anderen unkastrierten Katzen paaren. Werden Freigängerkatzen oder deren unerwünschte Nachkommen heimlich ausgesetzt oder einfach zurückgelassen, können hieraus frei lebende Katzen hervorgehen. Es entstehen neue Katzenkolonien und die bereits bestehenden Gruppen frei lebender Katzen wachsen weiter an – ein Teufelskreis.

Machen Sie sich mit uns stark für eine rechtliche Regelung zum Schutz der Katzen und unterstützen Sie die Katzenhilfe Bleckede e.V. !

Unser Ziele:

1. Kastration, tierärztliche Behandlung und Einrichten einer Nachversorgung für freilebende Hauskatzen. Hierzu sind wir auf Ihre Spenden angewiesen.

2. Eine verbindliche Regelung für die Haltung und den Umgang mit Katzen sowie eine Kastrations-, Kennzeichnungs- und Registrierungspflicht für Freigängerkatzen als Instrument gegen die ungewollte Vermehrung im gesamten Landkeis Lüneburg.

Aufkleberaktion

 Hier ist der Link für die weiteren

Informationen hinterlegt.

work in progress …

Leider fehlt uns eine/ein Ehrenamtliche(r) die/der unsere Homepage ständig begleitet, so dass wir mit unserer Homepage nicht immer auf dem neusten Stand sind. Nach der Neueinrichtung unserer Homepage konnten wir die Arbeiten immer noch nicht ganz abschließen, daher kann es sein, dass der ein oder andere Link noch nicht funktioniert oder ein Inhalt nicht verfügbar ist. Wir bitte dies zu entschuldigen

Wir arbeiten aber dran 🙂