Offener Brief an die Bundeskanzlerin zu den Missständen im Tierschutz

Liebe Tierschützer und Freunde der Katzenhilfe Bleckede e.V. wir veröffentlichen hier einen offenen Brief von Herrn Dr. Eisenhardt von Loeper an die Bundeskanzlerin Frau Merkel, in dem  Herr Dr. Loeper ihr Versagen zur Durchsetzung des Staatsziels Tierschutzes beschreibt.  

Herr Dr. von Loeper hat gemeinsam mit unserem ehemaligen Präsidenten/Ehrenpräsidenten des Deutschen Tierschutzbundes, Herrn Wolfgang Apel, das Staatsziel „Tierschutz” im Artikel 20a des Grundgesetzes erkämpft und somit die staatliche Schutzpflicht durch die Gesetzgebung „im Rahmen der verfassungsmäßigen Ordnung” sowie durch die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung „nach Maßgabe von Recht und Gesetz” für die Tiere erstritten.

Wir als Tierschützer wissen, dass wir noch einen großen Schritt von dieser Staatszielbestimmung Tierschutz entfernt sind, weil die Politik immer noch nicht dem Grundgesetz Rechnung getragen hat. Aus diesem Grund ist Herr Dr. Eisenhardt von Loeper an die Öffentlichkeit gegangen.

Offener Brief an die Bundeskanzlerin

 

 

 

Wechsel in der Vorstandsarbeit

In der Mitgliederversammlung am 24.03.2018 stand das Vorstandsamt des/der 1. Vorsitzenden und zur Wahl.

Die amtierende 1. Vorsitzende, Frau Christine Manzke, trat nicht wieder an. Von der Mitgliederversammlung wurde Herr Dieter Ruhnke zur Wahl vorgeschlagen. Herr Ruhnke wurde einstimmig zum neuen Vorsitzenden gewählt. Da Herr Ruhnke bis dato das Vorstandsamt des 2. Vorsitzenden ausfüllte, musste eine Nachwahl für diese Vorstandsamt durchgeführt werden. Von der Versammlung wurde Frau Johanna Hagen vorgeschlagen und einstimmig gewählt.

Wir gratulieren Frau Hagen und Herrn Ruhnke und wünschen Beiden viel Glück in ihrem Amt.

work in progress …

Die Arbeiten an der Homepage sind noch nicht ganz abgeschlossen, daher kann es sein, dass der ein oder andere Link noch nicht funktioniert.

Wir arbeiten dran 🙂

Förderprogramm zur Katzenkastration von frei lebenden Hauskatzen in Niedersachsen

10.01.2018 Förderprogramm zur Katzenkastration von frei lebenden Hauskatzen in Niedersachsen

In diesem Jahr wird für die Kastration und Kennzeichnung von freilebenden Hauskatzen (verwilderte Hauskatzen) ein neues Fördeprogramm aufgelegt. Für dieses Förerprogramm wird seitens des Ministeriums für Ernährung, Landwirtschaft u. Verbraucherschutz (ML Nds) ein Betrag von 200.000,- € bereitgestellt. Der Landesverband Niedersachsen des Deutschen Tierschutzbundes und der Deutsche Tierschutzbund als Dachverband stellen jeweils weitere 15.000,- € bereit und auch Tasso e.V. stellt weitere 10.000,-€ für dieses Projekt bereit. Zusätzlich spenden die Tierärzte je kastriertes Tier 25 ,-€ zurück in den Förderfonds.

In einem Bündniszusammenschluss engagieren sich der Deutschen Tierschutzbund Landesverband Niedersachsen e.V., unser Dachverband, die Tierärztekammer Niedersachsen, gemeinsam mit dem Bund praktizierender Tierärzte-Landesverband Niedersachsen/ Bremen e.V. und Tasso Haustierzentralregister e.V. in diesem besonderen Projekt.

Die gesamten Geldmittel für das Förderprogramm werden durch die Tierärztkammer in Niedersachsen verwaltet, so dass durch die Vereine bzw. durch die BürgerInnen keine Abrechnung erforderlich ist. Die Tieräztekammer stellt auf Ihrer Homepage im internen Bereich für ihre Tierärzte eine Informationsplattform zur Verfügung, auf der die Tierärzte jederzeit einsehen können, ob noch Geldmittel zur Kastration und Kennzeichnung von freilebenden Hauskatzen zur Verfügung stehen.

Der Förderzeitraum wurde seitens des ML Nds auf den Zeitraum vom 15.01. bis 15.03.2018 festgelegt. Wir hatten als Landesverband auf die schlechten Witterungsbedingungen hingewiesen, die es möglicherweise erschweren, entsprechende Fang- und Kastrationsaktionen durchzuführen. Leider ist man von diesem festeglegten Zeitraum nicht abgewichen.

Die Kastrationsaktion konzentriert sich ausschließlich auf freilebende weibliche und männliche Hauskatzen die keinem HalterIn/BesitzerIn zugeordnet werden können.

Teilnehmen dürfen:

  • Tierschutzvereine (alle Tierschutzvereine in Niedersachsen!)
  • Privatpersonen, die Futterstellen die freilebende Hauskatzen betreuen

Den Ablauf und weitere Informationen können Sie unter unter den nachfolgenden Links einsehen:

Tierärztekammer Niedersachsen

Mininisterium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz

Katzenvermittlung

08.01.2018 Katzenvermittlung

Die Katzenhilfe Bleckede e.V hat immer wieder Hauskatzen und Welpen für die, aus den unterschiedlichsten Gründen, immer wieder ein neues zu Hause gesucht wird. Die Hauskatzen der Katzenhilfe Bleckede e.V., die zur Vermittlung anstehen, können hier eingesehen werden.

Die Katzen von Korfu

01.01.2018 Die Katzen von Korfu; Ein Projekt der Tierärztin Dr. Katharina v. Stern und der Katzenhilfe Bleckede

Korfu, die sagenumwobene Insel Griechenlands als traumhaftes Urlaubsland. Ein Paradis für freundliche Menschen, jedoch leider kein Paradis für die Vielzahl von verwilderten Hauskatzen, die sich unkontrolliert von Jahr zu Jahr vermehren und in einem nicht mehr in Worte zu fassendem Leid leben.

Hier wollen wir zusammen mit Frau Dr. v. Stern ansetzen!! Wir wollen vom Grundsatz her, mit einem einfachen Plan, diesem Leid vor Ort begegnen. Absicht ist es, dass Frau Dr. v. Stern mit einer deutschen Helferin, bis zu dreimal im Jahr, für je 2 Wochen, ihren Urlaub einbringen, um diese verwilderten Hauskatzen zu kastrieren, wenn nötig weitere tieräztliche Behandlngen zu leisten, damit die unkontrollierte Vermehrung vor Ort und das dadurch entstehendes immense Leid unterbunden wird.

Leider stehen im Auslandstierschutz die Hunde häufig im Mittelpunkt, da diese, auch in Korfu, ständiger Begleiter im Straßenbild sind. Verwilderte Hauskatzen sind, wie bei uns in Deutschland, scheu, halten sich im Verborgenen auf und ihr Leid wird als solches nicht augenscheinlich wahrgenommen. Dies bedeutet jedoch nicht, dass diese Tiere unsere Hilfe nicht brauchen.

Frau Dr. v. Stern und ihre Helferin werden vor Ort rein ehrenamtlich arbeiten. Jedoch fallen Kosten für die Flüge, für die Medikamente und für die weiteren Hilfsmittel, wie z.B. Lebendfalllen und Transportkörbe an. Aus diesem Grund würde sich die Katzenhilfe Bleckede e.V. über Eure/Ihre Unterstützung freuen. Jede Spende zählt. Auch kleine Spenden sind willkommen!! Auch für diese Spenden kann und darf die Katzenhilfe Bleckede e.V. Spendenbescheinigungen ausstellen. Scheuen Sie sich nicht, uns anzusprechen, wenn Sie weitere Informationen benötigen.

Vor Ort ist bereits ein Kontakt hergestellt. Eine Ehrenamtliche wird die Fangaktionen organisieren und mit Frau Dr. v. Stern eng zusammenarbeiten.

Hiermit wollen wir beginnen. Das große Ziel ist es aber, eine kleine Auffangstation einzurichten, in der auch weitere Kolleginnen u. Kollegen von Frau Dr. v. Stern tätig werden können.

Vielen Dank für Eure/Ihre Unterstützung. Hier könnt Ihr den Flyer für Die Katzen von Korfu herunterladen.

Wir haben für unseren Auslandstierschutz eine separate Bankverbindung eingerichtet:

Volksbank Lüneburger Heide e.G.,

IBAN: DE 8624 0603 0000 1770 7501,  BIC: GENODEF1NBU

Kennwort: Katzen von Korfu

Neue Homepage

01.01.2018 Die Katzenhilfe Bleckede e.V. gestaltet eine neue Homepage

Sicherlich ist dem ein oder anderen Besucher unser Homepage aufgefallen, dass nicht mehr alle Informationen einen aktuellen Stand haben und einige Links nicht mehr ordnungsgemäß funktionieren. Hintergrund ist, dass wir derzeit eine neue Homepage gestalten, um uns der digitalen Entwicklung anzupassen. Dies gestaltet sich derzeit als Mammutaufgabe, weil wir die noch aktuelle Informationen unserer alten Homepage natürlich auf die neue Homepage übertragen müssen.

Die Katzenhilfe Bleckede e.V. bittet um Ihr Verständnis. Wir hoffen, dass wir  im Februar 2018 mit unserer neuen Homepage an den Start gehen können.

Sollten Sie/Ihr auf eine Information auf unserer Homepage stoßen, die aus Ihrer/Euerer Sicht nicht mehr aktuell ist bzw. ein Link oder Download nicht mehr funktioniert, würden wir uns darüber freuen, wenn Sie/Ihr uns dies kurz per e-Mail mitteilen könntet.

Es grüßt herzlichst das Katzenhilfe Bleckede Team

Rechtliche Bewertung des Bundesministeriums für Justiz (BMJV) und des Bundesministeriums für Landwirtschaft (BMEL) zum Status eines aufgefundenen Haustieres.

20.09.2017 Rechtliche Bewertung des Bundesministeriums für Justiz (BMJV) und des Bundesministeriums für Landwirtschaft (BMEL) zum Status eines aufgefundenen Haustieres.

Durch die Bundeministerien wurde in einer rechtlichen Stellungnahme am 20.09.2017 zum Fundtierstatus ausgeführt, dass jedes aufgefundene Haustier zunächst immer als so genannte Anscheinsfundsache zu behandeln ist. Es wird dabei dem rechtlichen Grundsatz der so genannten Regelvermutung entsprochen, die besagt, dass man davon ausgeht, dass sich Bürgerinnen und Bürger an Recht und Ordnung halten und diesen nicht pauschal unterstellt werden darf, dass sie ihre Tiere aussetzen bzw. zurücklassen. Man geht also davon aus, dass aufgefundene Haustiere entlaufen bzw. verloren gegangen sind und somit den Status einer Fundsache erfüllen.

Das Schreiben des BMJV/BMEL kann hier eingesehen werden.

Schreiben BMJV/BMEL

 

Zusändigkeit der Kommunen für alle Hauskatzen die im jeweiligen Gemeindegebiet aufgefunden werden

Kommunen verweigern immer wieder die Zuständigkeit für aufgefundene Hauskatzen, weil sie entweder an die nächste Tierschutzorganisation verweisen oder die Zuständigkeit ablehnen, da sie die aufgefundene Hauskatze als herrenlos oder sogar als Wildtier einstufen. Dieses Handeln ist rechtswidrig, weil die Rechtvorschriften und die dazu ergangenen Verwaltungsgerichtsurteile zum Umgang mit Fundtieren eindeutig aussagen, dass ehemalige Haustiere nicht herrenlos und auch verwilderte Hauskatzen nicht automatisch zu einem Wildtier werden. Die Hauskatze bleibt ein Haustier auch wenn es ausgesetzt und zurückgelassen wird und dadurch verwildert. Die Fundbehörde hat eine Aufnahmepflicht und der Bürger der das Tier auffindet hat ein Abgaberecht nach den Vorschriften des Bürgerlichen Gesetzbuches. Aufgrund der immerwährenden Aktualität dieser Thematik hat die Katzenhilfe Bleckede e.V. die Rechtsvorschriften und die dazu ergangenen Gerichtsurteile ausgewertet und zusammengefasst, damit der betroffene Bürger, der betroffene Amtsträger aber auch der Interessierte auf einem Blick die Thematik erschließen kann. Die Auswertung und Zusammenfassung zum Fundtierrecht kann hier eingesehen werden.

Ergänzende Informationen finden sie hier unter der Rubrik Fundtierrecht und der Rubrik Rechtsprechung

Der zukünftige Tierschutz in Niedersachsen – Landtagswahl ist Tierschutzwahl

Pressemitteilung für den 15.10.2017

Deutscher Tierschutzbund Landesverband Niedersachsen e.V.

Der zukünftige Tierschutz in Niedersachsen – Landtagswahl ist Tierschutzwahl

Die Zeiten, in denen Tierschutz ein politisches Nischenthema war, sind endgültig vorbei. Doch welcheParteien nehmen den gesellschaftlichen Wandel und damit die Wähler in Sachen Tierschutz ernst? Welche Ziele im Tierschutz verfolgen die Parteien in der zukünftigen Legislaturperiode?

„Die Gesellschaft erwartet weitere Handlungskonzepte, die sich dem Tierschutz in Niedersachsen annehmen. Unter diesem Aspekt wurden die Wahlprogramme von CDU, SPD, GRÜNE und FDP betrachtet “, erklärt Dieter Ruhnke, Vorsitzender des Deutschen Tierschutzbundes Landesverband Niedersachsen.

Hierbei wurde festgestellt, dass die CDU sich nur für einzelne Tierschutzaspekte in der Landwirtschaft interessiert. Für FDP wird Tierschutz nur im Zusammenhang mit der umstrittenen Jagd und Angeln angesprochen. Die SPD konzentriert im Rahmen des Tierschutzes auf eine nationale Nutztierstrategie. Auffällig ist, dass weder bei CDU, SPD noch bei der FDP ein Gesamtprogramm Tierschutz erkennbar ist, dass dem gesellschaftlichen Wandel Rechnung trägt.  „Dies ist derzeit leider nur aus dem Wahlprogramm der Grünen zu entnehmen“, stellt Dieter Ruhnke fest.

Die SPD stützt sich zunächst auf den Tierschutzplan der aktuellen Legislaturperiode. Man will sich für ein gemeinsames Vorgehen aller Beteiligten in der Tierwohldebatte verständigen. Es sollen Maßnahmen für Haltung, Zucht und Fütterung von Nutztieren – Stichwort: „Stall der Zukunft“ – in einem nationalen Aktionsplan festgeschrieben werden. Die auch von der SPD getragene Tierschutzverbandsklage soll hinterfragt werden. Weitere Tierschutzthemen sowie Tierschutz in der Bildung fehlen im Programm.

Die CDU stellt fest, dass die artgerechte Tierhaltung bereits elementarer Bestandteil der Arbeit und Ausbildung auf den Höfen in Niedersachsen ist. Landwirte sind Garanten für das Wohl der Tiere und eine effiziente Nutzung der Ressourcen.  Die CDU spricht sich für Forschung und Entwicklung neuer Tierhaltungssysteme aus, die das Tierwohl fördern. Der Tierschutzplans Niedersachsen soll ergebnisoffen weiterentwickelt werden, um weitere Verbesserungen des Tierschutzes vereinbaren zu können. Die CDU steht für angepasste Wildbestände sowie Jagdzeiten und Jagdmethoden, die eine effektive, tierschutzgerechte und nachhaltige Jagd ermöglichen. Tierschutz im Angelsport erteilt die CDU eine klare Absage. Die CDU will die Jagd und den Angelsport nach vorne bringen. Weitere Tierschutzthemen sowie Tierschutz in der Bildung fehlen im Programm.

Für die FDP ist  Angeln und die Jagd verlässlicher Teil von Natur- und Tierschutz.  Mit Anglern und Jägern gemeinsam setzt sich die FDP für den Natur- und Tierschutz zum Wohle der Tiere ein. Andere Fachexpertisen im Rahmen des Tier- und Naturschutzes werden nicht aufgeführt, so dass, aus FDP Sicht, nur Angler und Jäger befähigt sind. Die FDP spricht sich gegen die Tierschutzverbandsklage aus. Weitere Tierschutzthemen sowie Tierschutz in der Bildung fehlen im Programm.

Das mehrseitige Tierschutzprogramm der GRÜNEN führt die Tierschutzpolitik in mehreren Tierschutzbereichen weiter. So setzt man sich für eine artgerechte Tierhaltung in der Landwirtschaft ein. Die Anbindehaltung von Rindern, das Fixieren von Sauen und die Haltung auf Vollspaltenböden soll beendet, Transportzeiten zum Schlachthof verkürzt und Schlachtmethoden verbessert werden. Die Haltungsbedingungen von Tieren sollen sich nach dem Verhalten des Tieres ausrichten.  Das Programm strebt den weitestgehenden Verzicht von Tierversuchen an und will die tierversuchsfreie Forschung vorantreiben.  Man setzt sich für mehr Tierschutz im Heimtierbereich ein, fordert einen sensiblen Umgang mit exotischen Wildtieren und die Förderung von Tierheimen. Die Jagd soll zeitgemäß gestaltet werden und der Haustierabschuss wird abgelehnt. Man setzt sich für eine Haltungskennzeichnung bei Fleisch ein. Das Thema Tierschutz und der Umgang mit Tieren sollen in pädagogische Konzepte der Bildung einfließen.

„Der Umgang mit Tieren ist mittlerweile für viele Wähler ein wesentliches Entscheidungskriterium, um sich bei der anstehenden Landtagswahl zu entscheiden. Hierbei ist das jeweilige Wahlprogramm der Parteien entscheidend, um diese zu vergleichen, damit man eine Stimme auch für die Tiere abgeben kann, so Dieter Ruhnke“

Hier geht es zu den Wahlprogrammen

Kampagne Katzenschutz „Die Straße ist grausam. Kastration ist harmlos“

01.09.2017 Kampagne Katzenschutz „Die Straße ist grausam. Kastration ist harmlos“

Der Deutsche Tierschutzbund e.V. hat eine Kampagne zur Katzenkastration initiiert. Die Kastration von freilaufenden Hauskatzen, so genannte Freigängerkatzen, hat sich immer noch nicht im vollen Umfang durchgesetzt, so dass weiterhin Hauskatzen, als domestizierte Haustiere, auf eine menschlische Versorgung verzichten müssen. Wenn Katzenhalter ihre Freigängerkatzen nicht frühzeitig kastrieren lassen, können sich diese völlig unkontrolliert mit anderen unkastrierten Katzen paaren. Werden Freigängerkatzen oder deren unerwünschte Nachkommen heimlich ausgesetzt oder einfach zurückgelassen, können hieraus frei lebende Katzen hervorgehen. Es entstehen neue Katzenkolonien und die bereits bestehenden Gruppen frei lebender Katzen wachsen weiter an – ein Teufelskreis.

Machen Sie sich mit uns stark für eine rechtliche Regelung zum Schutz der Katzen und unterstützen Sie die Katzenhilfe Bleckede e.V. !

Unser Ziel: Eine verbindliche Regelung für die Haltung und den Umgang mit Katzen sowie eine Kastrations-, Kennzeichnungs- und Registrierungspflicht für Freigängerkatzen als Instrument gegen die ungewollte Vermehrung im gesamten Landkeis Lüneburg.

Nachfolgend einige Links mit ergänzenden Informationen zur Kampagne. Hinter diesen Links sind auch Postkarten und Aufkleber als Informationsmaterial hinterlegt. Wenn Sie Interesse an diesen Karten bzw. Aufklebern haben, dann wenden Sie sich an die Katzenhilfe Bleckede e.V.. Wir können Ihnen das Informationsmaterial kostengünstig zur Verfügung stellen.

Hier ist die Pressemeldung des Deutschen Tierschutzbundes e.V. zum Start der Kampagne hinterlegt.

Aufkleberaktion

 

 

 

 

 

 

 

 

Hier ist der Link für die weiteren Informationen hinterlegt.