... weil Katzen eine Lobby brauchen!

Presseartikel über die Katzenhilfe Bleckede e.V.

08.01.2015   Katzenhilfe zieht die Notbremse – Bleckeder Verein beschränkt Engagement künftig auf vier Kommunen

Artikel Landeszeitung Lüneburg:

Seit neun Jahren dreht sich ihr Leben vor allem um eins: Katzen. Als Vorsitzende des Vereins “Katzenhilfe Bleckede” kümmern sich Brigitte Ruhnke und Johanna Hagen kreisweit um Fangaktionen, Tierarztbesuche, Fütterung, Vermittlung, Spendenakquise, Unterbringung, Fahrdienst, Pflege, Lobbyarbeit, kurz: um den Schutz der frei lebenden Hauskatze. Längst ist das Ehrenamt für die beiden Frauen zum Vollzeit- und oft genug zu einem 24-Stunden-Job geworden. Bis jetzt haben sie durchgehalten für die Katze. “Doch wir können und wollen so nicht mehr weitermachen”, sagt Brigitte Ruhnke. Als Verein haben sie deshalb eine Entscheidung getroffen: “Wir werden künftig nur noch dort tätig, wo die Katzenschutzverordnung gilt.”

Mitte 2013 war dieser Entschluss schon einmal gefallen. “Doch weil es keine Lösung für die anderen Kommunen gab, sind wir eingeknickt”, sagt Ruhnke. Jetzt haben Katzenhilfe und Tierschutzverein Lüneburg gemeinsam ein Konzept entwickelt, den Katzenschutz im gesamten Landkreis neu aufgestellt. Ob die Pläne auch umgesetzt werden, hängt allerdings nicht allein an ihnen. Gefragt sind Landkreis Lüneburg und Kommunen. 

Der gesamte Artikel kann hier eingesehen werden.

14.10.2014   Fernsehreportage des NDR der Sendung NaturNah "Katzenjammer in Niedersachsen"

Der NDR berichtete am 14.10.2014 in der Sendung NaturNah über die unkontrollierte Vermehrung von Hauskatzen in Niedersachsen. Sie geht dabei den Ursachen und möglichen Lösungsansätzen nach. Hierbei wird auch über die ehrenamtliche Arbeit der Katzenhilfe Bleckede e.V. berichtet. Es wird über die aktive Arbeit vor Ort berichtet, mit der die Katzenhilfe Bleckede e.V. versucht die unkontrollierte Vermehrung im Landkreis Lüneburg einzudämmen.

Weitere Informationen können hier über die Homepage des NDR eingesehen werden.

08.08.2014   Samtpfoten führen Beliebtheitsskala an

Artikel der Landeszeitung Lüneburg zum Weltkatzentag;

Für die Samtpfoten im Lüneburger Tierheim gibt es heute eine schöne Überraschung, die durch den Magen geht. Nicht ohne Grund, denn heute ist der Weltkatzentag. “Darum gibt es für unsere Katzen extra kleine Leckereien”, verrät Selina Martens, Geschäftsführerin der Einrichtung an der Bockelmannstraße. Sie gelten als pflegeleicht, reinlich und verschmust: Rund 11,5 Millionen Katzen leben in deutschen Haushalten, damit sind die Stubentiger nach Angaben des Industrieverbandes Heimtierbedarf und des Zentralverbandes Zoologischer Fachbetriebe Deutschlands noch beliebter als Hunde und auf Platz 1 der Haustier-Hitliste.

Probleme wie diese kennt man auch bei der Katzenhilfe in Bleckede. “Vor wenigen Tagen wurden uns zwei Neugeborene gebracht, die in einem Maisfeld beseitigt wurden. Wir päppeln sie jetzt wieder auf”, erzählt Brigitte Ruhnke. Sie ist die Vorsitzende des Vereins, der sich dafür einsetzt, das sich vor allem wilde Katzen nicht unkontrolliert vermehren. “Alle Tiere, die bei uns landen, werden entfloht, entwurmt und kastriert.” 368 Katzen haben dieses Rundum-sorglos-Paket im vergangenen Jahr beim Verein bekommen. Mit großer Sorge blickt Brigitte Ruhnke auf die Situation auf einigen Bauernhöfen. “In jedem zweiten Fall werden die Geburtenkontrollen dort selbst geregelt und die Welpen ertränkt oder vor die Schaufel gesetzt.” Dabei gebe es eine viel weniger grausame Lösung, um ungewollten Nachwuchs schon im Vorfeld zu verhindern: die Kastration. In Amelinghausen, Dahlenburg, Bleckede und in der Ostheide ist bereits eine Kastrationspflicht verordnet worden. “Nach ein paar Jahren werden wir dadurch mit Sicherheit einen Rückgang bei den Geburten feststellen können”, ist Ruhnke überzeugt. Der gesamte Artikel kann hier eingesehen werden.

03.04.2014   Katzenschützer der Katzenhilfe Bleckede e.V. berät Landesregierung

Artikel der Landeszeitung Lüneburg vom 03.04.2013;off

Die Arbeit im Tierschutz hat Dieter Ruhnke bereits an viele Orte geführt. Jetzt kommt noch ein weiterer hinzu: das Landwirtschaftsministerium in Hannover. Regelmäßig wird der Sprecher der Katzenhilfe Bleckede e.V. dort künftig ein- und ausgehen, denn auf Vorschlag des Deutschen Tierschutzbundes ist er von Landwirtschaftsminister Christian Meyer zum neuen Mitglied des niedersächsischen Tierschutzbeirates ernannt worden. Bittet die Landesregierung künftig um Hilfe in Tierschutzfragen, wird Ruhnke bei der Erarbeitung einer Stellungnahme mit am Tisch sitzen.

Der gesamte Artikel kann hier eingesehen werden.

19.03.2014   Kastration von Hauskatzen; "Tierisch gut" Katzenhilfe setzt für Stubentiger ein

Artikel Der Kreisbote vom 19.03.2014;

Seit Jahren wird durch die Katzenhilfe Bleckede e.V. auf den stetigen Anstieg von frei lebenden Hauskatzen hingewiesen. Es sind domestiezierte Haustiere, für die in Deutschland keine biologische Nische in der freien Natur existiert. Die Krankheits- und Sterberate ist bei verelendeten Hauskatzenpopulationen deutlich erhöht, weil diese Tiere als Haustiere auf die menschliche Versorgung verzichten müssen.Der einzige Weg, diese erbärmlichen Umstände und auch die Anzahl dieser Tiere einzudämmen, ist die unkontrollierte Vermehrung von fortpflanzungsfähigen Katzen zu unterbinden.

Der gesamte Artikel kann hier eingesehen werden.

31.01.2014    NDR Fernsehen Reportage: Katzen-Alarm! Invasion der Streuner

Das NDR Fernsehen hat erneut die Reportage, über die Thematik der unkontrollierten Vermehrung von Katzen und über die Möglichkeiten dieser unkontrollierte Vermehrung von Katzen zu begegnen, ausgestrahlt. In der Reportage stehen der Tierschutzverein Hamburg mit seinem Tierheim für den städtischen Bereich und die Katzenhilfe Bleckede e.V. mit seinen Aktivitäten für den ländlichen Bereich im Focus.

Die erste Ausstrahlung dieser Reportage erfolgte am 01.03.2013.

Und hier geht es zur Mediathek des NDR in der man sich die Reportage noch einmal ansehen kann.

Die Reportage ist auch auf der Homepgae von www.youtube.com eingestellt.

15.01.2014   Katzen im Focus; Landkreis Harburg-Appell

Artikel LZ Lüneburg vom 15.01.2014;

Auf das zunehmende Katzenelend in der Region macht der Landkreis Harburg aufmerksam. In einer Pressemeldung appeliert das Veterinäramt an das Verantwortungsbewusstsein der Katzenhalten und fordert sie auf, Freigängerkatzen nach dem dritten Lebnsmonat kastrieren und impfen zu lassen. Eine Maßnahme, mit der nicht nur der unkontrollierten Vermehrung freilaufender und verwilderten Hauskatzen vorgebeugt, sondern auch das Katzenelend gemildert werden soll. Kastrationen sind ein Mittel, die unkontrollierte Fortpflanzung von freilaufenden und verwilderten Hauskatzen einzudämmen.

Im Kreis Lüneburg gilt in einigen Gebieten mittlerweile eine Kastrations- und Registrierungspflicht für freilaufende Katzen. Auf Ininitiative der katzenhilfe Bleckede e.V. wurden die Verordnungen in den Samtgemeinden Amelingahusen, Dahlenburg, Ostheide und in der Stadt Bleckede eingeführt.

Der gesamte Artikel ist hier verlinkt.

Die Pressemeldung des Veterinärmates kann hier einegsehen werden.

21.12.2013   Katzenschutz in der Ostheide des landkreises Lüneburg

Artikel LZ Lüneburg vom 21./22.12.2013;

Jetzt gillt auch in der Samtgemeinde Ostheide eine Kastrationspflicht für Katzen. Einstimmig verabschiedete der Samtgemeinderat bei seiner jüngsten Sitzung die entsprechende Verordnung. Den Anstoß zu dieser Katzenschutzverordnung hat die Katzenhilfe Bleckede e.V. gegeben, die Rat und Verwaltung beraten hat. Die Samtgemeinde Ostheide ist nicht die erste Kommune im Landkreis, die sich aktiv für den Katzenschutz einsetzt. Neben den Ostheidern Ratspolitikern haben auch die Räte in Bleckede, dahlenburg und Amelinghausen bereits entsprechende Verordnungen verabschiedet.

Der Artikel ist hier verlinkt.

09.11.2013   Artikel der Schweriner Volkszeitung über einen Vortrag der Katzenhilfe Bleckede im Amt Neuhaus

Schweriner Volkszeitung Hagenower Kreisblatt, Neuhaus vom 09.11.2013

Den Katzen helfen durch Kastration Verein Katzenhilfe aus Bleckede stellte sich im Sozialausschuss vor / Halbwilde Katzen sollen möglichst eingefangen und kastriert werden.

Sind Katzen Killer auf Samtpfoten und eine Landplage? Erstmal sind sie meistens ziemlich niedlich und für ihre Halter ein Glücksgefühl erzeugendes Schmusetier. Aber wenn sie nicht ordentlich gehalten werden, halb wild beziehungsweise völlig verwildert herumstreunen und sich ungehemmt vermehren, können sie zu einer Plage werden. "In der Gemeinde gibt es immer mal wieder Probleme. Leute rufen an und beschweren sich, wenn in der Nähe ihres Grundstücks halbwilde Katzen gefüttert werden', so Nicole Bielenberg. In diesem Jahr habe man erstmalig Geld in den Haushalt eingestellt, als Unterstützung  für Leute, die sich dieses Problems annehmen. Wie die Katzenhilfe aus Bleckede. Während der jüngsten Sitzung des Sozialausschusses bekam Dieter Ruhnke vom Verein die Gelegenheit,  die Arbeit der Katzenhilfe  vorzustellen. Er nannte die Zahlen, die die Aufnahme von ausgesetzten Katzen in die Tierheime die öffentliche Hand kosten und dass es oft gar keine Aufnahmemöglichkeiten mehr gebe. Der Verein macht sich stark für   eine Kastrationspflicht. Katzenhalter sollen verpflichtet werden, ihre frei laufende Katze kastrieren und chippen zu lassen. Im Landkreis Lüneburg haben  die Gemeinden Amelinghausen, Dahlenburg und Bleckede so eine Katzenverordnung bereits verabschiedet.

Der gesamte Artikel kann hier eingesehen werden.

06.11.2013   Bürger mit Herz für Katzen

Landeszeitung Lüneburg vom 06.11.2013; Bleckede, off:

Sie hatten auf maximal 2000 Euro gehofft – und wurden von der Hilfsbereitschaft der Spender überwältigt. Mehr als 7500 Euro sind seit dem Hilferuf der Katzenhilfe Bleckede in der LZ am 17. Oktober auf dem Spendenkonto des Vereins eingegangen, “so viel, dass ich gar nicht weiß, wie ich mich dafür bedanken soll”, sagt die Vorsitzende Brigitte Ruhnke. Die Unterstützung der Menschen aus der Region habe sie und ihr Team überwältigt. “Ich kann mich nur bei allen Spendern bedanken”, sagt sie, “und das von ganzem Herzen.”

Sicher ist der Katzenhilfe nun auch die zusätzliche finanzielle Unterstützung des Deutschen Tierschutzbundes in Höhe von 2000 Euro. Wie berichtet, hatte der Verband den Bleckedern Mitte Oktober zunächst eine Soforthilfe von 3000 Euro zukommen lassen, darüber hinaus eine Förderung von 2000 Euro in Aussicht gestellt, wenn es dem Verein gelingt, ebenfalls 2000 Euro Spenden einzuwerben. Ein Ziel, das Ruhnke und ihre Mitstreiter bereits wenige Tage nach dem Hilferuf erreicht hatten. Und bei dem es zu ihrer Freude nicht geblieben ist. Der gesamte Artikel kann hier eingesehen werden.

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