... weil Katzen eine Lobby brauchen!

Informationen rund um die Kastration von Katzen

In dieser Rubrik stellen wir die uns bekannten Informationen zur Kastration von Katzen vor. Hier finden sie Informationen über die unkontrollierte Vermehrung von Katzen und über die Probleme die entstehen können, wenn Katzen nicht kastriert werden. Sie finden auch Erläuterungen, welche Auswirkungen eine unkontrollierte Vermehrung von Katzen auf ihre Artgenossen, auf andere Tiere und auch auf den Menschen haben könnten. Diese Informationen und Erläuterungen sind alphabetisch geordnet.

Zusätzlich haben wir ihnen die uns bekannten und zugänglichen Informationen, Dokumente und Links zur Thematik "Kastrationspflicht für freilaufende Katzen" der Politik, anderer Tierschutzorganisationen und der Tierärzte zusammengestellt. Hier finden sie z. B. Anfragen an die Landes- Bundesregierung und deren Antworten, aber auch Beschlüsse zu dieser Thematik auf kommunaler Ebene. Dieser Abschnitt soll insbesondere anderen Tierschutzorganisationen, den Politikern und anderen Interessierten die Möglichkeit eröffnen die Informationen zu dieser Thematik gebündelt abzugreifen. Natürlich widmen wir uns dem Landkreis Lüneburg mit seinen Kommunen und stellen unsere Aktivitäten zur Einführung einer Kastrationspflicht für freilaufende Katzen vor.

Alle Kommunen mit einer Kastrationspflicht für freilaufende Katzen

Mit Stand 31.05.02.2015 kommt nach den uns vorliegenden Informationen in insgesamt 326 Kommunen eine solche Verpflichtung zur Anwendung. Davon 241 Kommunen in Niedersachsen, 74 Kommunen in Nordrhein Westfalen und 3 Kommunen in Thüringen. Dazu kommt das Bundesland Hansestadt Bremen mit Bremerhaven und jeweils 1 Kommune in Rheinland Pfalz, Hessen, Sachsen, Sachsen Anhalt, Brandenburg und Mecklenburg Vorpommern.

Am 19.11.2013  hat der Ministerrat der Landesregierung Baden Württemberg eine so gennante "Katzenschutz-Zuständigkeitsverordnung" im Rahmen des § 13 b TSchG in Kraft gesetzt. Mit dieser Verordnung werden die Kommunen ermächtigt mit einer Verordnung den Freigang von unkastrierten Hauskatzen zu untersagen, wenn eingeleitete Maßnahmen zur Reduzierung von frei lebenden Hauskatzen keinen Erfolg gebracht haben (Keine Kastrationsverpflichtung).

Am 24.04.2015 wurde im Gesetz- und Verrodnungsblatt der hessischen Landesregierung die Ermächtigung im Rahmen des § 13 b TSchG an die Kommunen übertragen.  Mit dieser Verordnung werden die Kommunen ermächtigt mit einer Verordnung den Freigang von unkastrierten Hauskatzen zu untersagen, wenn eingeleitete Maßnahmen zur Reduzierung von frei lebenden Hauskatzen keinen Erfolg gebracht haben (Keine Kastrationsverpflichtung).

Der Deutsche Tierschutzbund e.V. führt auf seiner Homepage eine Übersicht über die Kommunen, die eine Verordnung zur Kastrations-/Kennzeichnungs- und Registrierungspflicht für freilaufende Katzen erlassen habe. Die Übersicht ist hier verlinkt.

Auch die Tierschutzorganisation Peta e.V. führt eine Übersicht über die Kommunen, die eine Verordnung zur Kastrations-/Kennzeichnungs- und Registrierungspflicht eingeführt haben. Die Übersicht ist hier verlinkt.

Die Listen werden regelmäßig eingepflegt und geben einen interessanten Überblick, welche Kommunen ihrer Verantwortung gerecht werden. Über das jeweilige Rats- und Informationssystem der Kommunen (über deren Homepage) können in aller Regel die Gremienunterlagen/Beratungsunterlagen/Abstimmungsprotokolle/die Beschlüsse und die Verordnung selber abgerufen werden. 

Bachelorarbeit über Eindämmung unkontrollierte Vermehrung von Hauskatzen mittels Kastrationsverordnung

Eine Mitarbeiterin der Samtgemeinde Bruchhausen-Vielsen, Frau Insa Twietmeyer, hat zum Abschluss ihres Studienganges an der Kommunalen Hochschule für Niedersachsen die nachfolgend aufgeführte Bachelorarbeit erstellt. Die Arbei hat den Stand 20.03.2015.

Die Eindämmung der unkontrollierten Vermehrung der Katzenpopulation mittels Verordnung über die Kastrations- und Kennzeichnungspflicht von freilaufenden Katzen
Eine Darstellung am Beispiel der Verordnung über die Kastrations- und Kennzeichnungspflicht von Katzen im Gebiet des Landkreises Diepholz, die sich außerhalb der Wohnungen ihrer Halter frei bewegen (KatzenV) und den Kastrationsprojekten der Samtgemeinde Bruchhausen-Vilsen in Zusammenarbeit mit dem Bündnis „Pro Katze“.
 
Die Arbeit ist letztendlich ein wertvolles Kompendium geworden, auch wenn die Katzenhilfe Bleckede e.V. die Ausführungen zum Fundrecht nicht umfassend teilt. Aus Sicht der Katzenhilfe Blecked e.V. ist dies nicht nur eine "Prüfungsarbeit" sondern auch ein für diese Thematik derezeit einmaliges Nachschlagewerk für interessierten Bürger, Verwaltungschefs, Kommunalpolitiker, Landesgremien aber auch für Tierschutzorganisationen auf Bundes- und Landesebene. Im übrigen wurde diese Arbeit mit 14 Punkten und damit mit sehr gut bewertet.
 
Die Bachelorarbeit ist hier verlinkt.

Bericht auf Phoenix; Dokumentation mit der Katzenhilfe Stuttgart über das Problem frei lebende Hauskatzen

"Schlaglicht"-Reporter Sven Ihden hat die freiwilligen Tierretter der Stuttgarter Katzenhilfe einige Wochen bei ihren Einsätzen begleitet. Ein Einblick in ein kaum bekanntes Revier des Tierschutzes.

Über drei Millionen herrenlose Katzen soll es in Deutschland geben, schätzen Tierschutzverbände. Sie sind Streuner, Ausgestoßene oder Nachkommen verwilderter Hauskatzen und vermehren sich trotz schlechter Lebensbedingungen wie die Mäuse. "Ein Kater kann in kürzester Zeit zehn, zwanzig, dreißig Kätzinnen decken. Es zählt wirklich jede Einzelne, die wir kriegen." erzählt uns Sonja Stäb, hauptberuflich Mitarbeiterin im Jugendamt, nebenberuflich Katzenjägerin aus Liebe zur Kreatur.

Die Tiere leben mitten unter den Menschen, meist unentdeckt, denn sie sind äußerst scheu und meiden den Kontakt mit Menschen. Dennoch sind sie eine Gefahr für Zwei- und für Vierbeiner. Geschwächt durch Mangelernährung und Parasitenbefall, sind sie meist krank und können freilebende Hauskatzen oder andere Haustiere anstecken.

Die Mitglieder der "Katzenhilfe Stuttgart e. V." wollen das Elend der Tiere mildern und gehen auf die Jagd mit sogenannten "Lebendfallen". Die Spezialisten für Streuner fangen Kater wie Kätzin, lassen sie kastrieren, vermitteln die Kleinen und setzen die Großen wieder aus. Sie tun das auch, damit aus der Katzenschwemme keine Plage wird. Jedes Jahr beginnt ihr Kampf von vorn. Es braucht viel Katzenliebe und noch mehr Geduld, um in diesem Geschäft erfolgreich zu sein: "Die ersten gehen schnell rein, aber dann wissen die anderen Bescheid und es kann Wochen dauern, bis man alle hat."

Die Dokumenation/Reportage wurde am 12.12.2013 auf You Tube veröffentlich und ist hier verlinkt.

Bericht über Straßenkatzen - Eine Dokumentation über die Katzenhilfe Bremen e.V.

Dieser Film zeigt in Kürze die Hauptaufgaben der Katzenhilfe Bremen e.V. und klärt darüber auf, wie wichtig das Kastrieren freilaufender Katzen ist.
Mehr Informationen über die Katzenhilfe Bremen e.V. finden Sie auf: www.katzenhilfe-bremen.de

Die Dokumentation wurde am 07.01.2013 veröffentlichund kann hier auf You Tube abgerufen werden.

Bericht des NDR 3; Katzen Alarm! Invasion der Streuner vom 01.03.2013

Das NDR Fernsehen berichtete am 01.03.2013 über die Thematik der unkontrollierten Vermehrung von Katzen und über die Möglichkeiten dieser unkontrollierte Vermehrung von Katzen zu begegnen. In der Reportage stehen der Tierschutzverein Hamburg mit seinem Tierheim für den städtischen Bereich und die Katzenhilfe Bleckede e.V. mit seinen Aktivitäten für den ländlichen Bereich im Focus. 

Mehr als zwei Millionen verwilderte Katzen gibt es in Deutschland, 20.000 sind es alleine in der Hansestadt Hamburg. Weil sich die herrenlosen Tiere unkontrolliert vermehren, steigt ihre Zahl ständig. Die meisten ausgesetzten Stubentiger führen ein klägliches Leben. Sie hätten im Winter keine Überlebenschancen, gäbe es nicht Menschen, die sich um sie kümmern. Sven Jaax begleitet in seiner Reportage die Tierschützerin Monika Freytag bei ihren Einsätzen. Sie ist Beauftragte für frei lebende Tiere beim Hamburger Tierschutzverein. Ihre Aufgabe ist es, die Zahl der streunenden Katzen einzudämmen. Monika Freytag hat engagierte Mitstreiter. Zum Beispiel die Katzenhilfe aus Bleckede bei Lüneburg. Der Verein will die Gemeinden stärker in das Katzenproblem einbinden, damit die streunenden Tiere nicht zur Plage werden. Denn jede fruchtbare Katze kann zweimal pro Jahr bis zu sechs Junge werfen. Die ersten Gemeinden haben bereits eine Kastrationspflicht für alle Katzen eingeführt.Monika Freytag hat engagierte Mitstreiter. Zum Beispiel die Katzenhilfe aus Bleckede bei Lüneburg. Der Verein will die Gemeinden stärker in das Katzenproblem einbinden, damit die streunenden Tiere nicht zur Plage werden. Denn jede fruchtbare Katze kann zweimal pro Jahr bis zu sechs Junge werfen. Die ersten Gemeinden haben bereits eine Kastrationspflicht für alle Katzen eingeführt. Monika Freytag hat engagierte Mitstreiter. Zum Beispiel die Katzenhilfe aus Bleckede bei Lüneburg. Der Verein will die Gemeinden stärker in das Katzenproblem einbinden, damit die streunenden Tiere nicht zur Plage werden. Denn jede fruchtbare Katze kann zweimal pro Jahr bis zu sechs Junge werfen. Die ersten Gemeinden haben bereits eine Kastrationspflicht für alle Katzen eingeführt. Monika Freytag hat engagierte Mitstreiter. Zum Beispiel die Katzenhilfe aus Bleckede bei Lüneburg. Der Verein will die Gemeinden stärker in das Katzenproblem einbinden, damit die streunenden Tiere nicht zur Plage werden. Denn jede fruchtbare Katze kann zweimal pro Jahr bis zu sechs Junge werfen. Die ersten Gemeinden haben bereits eine Kastrationspflicht für alle Katzen eingeführt. Monika Freytag hat engagierte Mitstreiter. Zum Beispiel die Katzenhilfe aus Bleckede bei Lüneburg. Der Verein will die Gemeinden stärker in das Katzenproblem einbinden, damit die streunenden Tiere nicht zur Plage werden. Denn jede fruchtbare Katze kann zweimal pro Jahr bis zu sechs Junge werfen. Die ersten Gemeinden haben bereits eine Kastrationspflicht für alle Katzen eingeführt. Monika Freytag hat engagierte Mitstreiter. Zum Beispiel die Katzenhilfe aus Bleckede bei Lüneburg. Der Verein will die Gemeinden stärker in das Katzenproblem einbinden, damit die streunenden Tiere nicht zur Plage werden. Denn jede fruchtbare Katze kann zweimal pro Jahr bis zu sechs Junge werfen. Die ersten Gemeinden haben bereits eine Kastrationspflicht für alle Katzen eingeführt.    Monika Freytag hat engagierte Mitstreiter. Zum Beispiel die Katzenhilfe aus Bleckede bei Lüneburg. Der Verein will die Gemeinden stärker in das Katzenproblem einbinden, damit die streunenden Tiere nicht zur Plage werden. Denn jede fruchtbare Katze kann zweimal pro Jahr bis zu sechs Junge werfen. Die ersten Gemeinden haben bereits eine Kastrationspflicht für alle Katzen eingeführt. "Die Reportage" folgt Norddeutschlands Streunern in ihrem harten Alltag. Sie lässt Tierschützer, Veterinäre, Katzenhalter, Landwirte und Jäger zu Wort kommen.  

"Die Reportage" folgt Norddeutschlands Streunern in ihrem harten Alltag. Sie lässt Tierschützer, Veterinäre, Katzenhalter, Landwirte und Jäger zu Wort kommen.

Die Reportage kann über YouTube aufgerufen werden und ist hier verlinkt.

 

Und hier geht es zur Mediathek des NDR in der man sich die Reportage noch einmal ansehen kann.

Monika Freytag hat engagierte Mitstreiter. Zum Beispiel die Katzenhilfe aus Bleckede bei Lüneburg. Der Verein will die Gemeinden stärker in das Katzenproblem einbinden, damit die streunenden Tiere nicht zur Plage werden. Denn jede fruchtbare Katze kann zweimal pro Jahr bis zu sechs Junge werfen. Die ersten Gemeinden haben bereits eine Kastrationspflicht für alle Katzen eingeführt. Monika Freytag hat engagierte Mitstreiter. Zum Beispiel die Katzenhilfe aus Bleckede bei Lüneburg. Der Verein will die Gemeinden stärker in das Katzenproblem einbinden, damit die streunenden Tiere nicht zur Plage werden. Denn jede fruchtbare Katze kann zweimal pro Jahr bis zu sechs Junge werfen. Die ersten Gemeinden haben bereits eine Kastrationspflicht für alle Katzen eingeführt. Monika Freytag hat engagierte Mitstreiter. Zum Beispiel die Katzenhilfe aus Bleckede bei Lüneburg. Der Verein will die Gemeinden stärker in das Katzenproblem einbinden, damit die streunenden Tiere nicht zur Plage werden. Denn jede fruchtbare Katze kann zweimal pro Jahr bis zu sechs Junge werfen. Die ersten Gemeinden haben bereits eine Kastrationspflicht für alle Katzen eingefü

Sven Jaax begleitet in seiner Reportage die Tierschützerin Monika Freytag bei ihren Einsätzen. Sie ist Beauftragte für frei lebende Tiere beim Hamburger Tierschutzverein. Ihre Aufgabe ist es, die Zahl der streunenden Katzen einzudämmen. Sven Jaax begleitet in seiner Reportage die Tierschützerin Monika Freytag bei ihren Einsätzen. Sie ist Beauftragte für frei lebende Tiere beim Hamburger Tierschutzverein. Ihre Aufgabe ist es, die Zahl der streunenden Katzen einzudämmen. Sven Jaax begleitet in seiner Reportage die Tierschützerin Monika Freytag bei ihren Einsätzen. Sie ist Beauftragte für frei lebende Tiere beim Hamburger Tierschutzverein. Ihre Aufgabe ist es, die Zahl der streunenden Katzen einzudämmen. Sven Jaax begleitet in seiner Reportage die Tierschützerin Monika Freytag bei ihren Einsätzen. Sie ist Beauftragte für frei lebende Tiere beim Hamburger Tierschutzverein. Ihre Aufgabe ist es, die Zahl der streunend

Bericht des NDR; Fernsehreportage der Sendung NaturNah

Der NDR berichtete am 14.10.2014 in der Sendung NaturNah über die unkontrollierte Vermehrung von Hauskatzen in Niedersachsen. Sie geht dabei den Ursachen und möglichen Lösungsansätzen nach. Hierbei wird auch über die ehrenamtliche Arbeit der Katzenhilfe Bleckede e.V. berichtet. Es wird über die aktive Arbeit vor Ort berichtet, mit der die Katzenhilfe Bleckede e.V. versucht die unkontrollierte Vermehrung im Landkreis Lüneburg einzudämmen.

Weitere Informationen über die nachfolgenden Links:

Homepage des NDR

Homepage Nordmedia

Homepage Video Arthouse

Bericht des SWR; Kastrationspflicht für freilaufende Katzen?

Fernsehsendung "Im Grünen" vom 8.6.2010 | 18.15 Uhr | SWR Fernsehen in Rheinland-Pfalz

Oft sieht man es ihnen nicht an. Ein Streuner oder eine Hauskatze? Vielleicht beides: Katzen leben halbwild. Sie sind Freigänger. Das führt, wenn sie nicht kastriert sind, zu unendlich vielen jungen Katzen, die ein elendes Leben führen. Das muss nicht sein!  Ergänzende Informationen zur Sendung können hier eingesehen werden.

Der Bericht ist hier verlinkt.

 

Bericht des WDR in der Sendung Hier und Heute über die Problematik von Streunerkatzen

HIER UND HEUTE - Leben für die Katzen: Sendung vom 28.11.2013

Sie sind mitten unter uns, doch sie leben im Verborgenen: Straßenkatzen. Und sie vermehren sich rasant. Allein im Stadtgebiet Köln leben wahrscheinlich weit über 20.000 von ihnen, vermutet Gabriela Kelterbaum. Oft findet sie verletzte, abgemagerte, kranke oder sterbende Tiere. Und weil sie dieses Elend nicht aushält, versucht sie mit ihrem Verein Straßenkatzen Köln e. V. zu helfen.

Die Sendung ist in der Mediathek des WDR archiviert und kann hier erneut aufgerufen werden.

Bericht RTL Hessen Katzenplage in Kassel

Fernsehsendung RTL Hessen vom 21.05.2013

Dass herrenlose Katzen durch die Gegend streunen, das kennt man ja eher aus dem Urlaub in Italien oder Spanien. Mittlerweile leben aber alleine in Kassel um die 3000 Miezen auf der Straße. Und die vermehren sich unkontrolliert. Tierschützer sprechen von einer regelrechten Katzenplage und fordern die Kastrationspflicht. Julia Möller berichtet. Die Sendung ist hier verlinkt.

Bericht RTL Regionalstudio Nord als Fernsehreportage

Die Katze ist nach dem Hund das beliebteste Haustier der Norddeutschen, bundesweit besitzt sogar jeder Achte eine Katze.

Doch viel zu oft verwildern unsere Stubentiger. Mittlerweile streifen bundesweit schätzungsweise zwei Millionen heimatlose Katzen durch unsere Straßen. Gerade jetzt im Frühsommer werden jedes Jahr Tausende kleine Wildkatzen geboren und sorgen mancherorts für eine regelrechte Plage. Wie der Verein Straßentiger-Nord e.V. dagegensteuern will, zeigt unsere Reporterin Clara Briefs. Hier geht es zur Reportage.

Diese Reportage ist auf den Landkreis Lüneburg, aber auch auf das gesamte Bundesland Niedersachsen, eins zu eins zu übertragen. Auch im Landkreis Lüneburg haben die Katzenhilfe Bleckede e.V., die Hilfsaktion für Katzen e.V. und das Tierheim Lüneburg im Jahr 2011 insgesamt 102.272 € und im Jahr 2012 mit Stichtag 30.09.2012 insgesamt 108.710 € für die Aufnahme, Kastration, Kennzeichnung und Versorgung von Katzen aufgewendet. Übrigens, der Landkreis Lüneburg, die Stadt Lüneburg und die Gemeinden des Landkreises überweisen jährlich nur an das Tierheim Lünburg 107.000 € als Zuwendung. Dieses Geld ist aber für alle Tierarten vorgesehen, die durch das Tierheim Lüneburg aufgenommen und versorgt werden!

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