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Kastrations-/Kennzeichnungs- u. Registrierungspflicht für Katzen im Landkreis Lüneburg

In dieser Rubrik erfolgt eine Übersicht über die politischen Initiativen der Katzenhilfe Bleckede e.V. im Landkreises Lüneburg. Welche Anträge sind gestellt worden und welche Politiker und Verwaltungsbeamten der Einheits- und Samtgemeinden und des Landkreises haben sich dem Anliegen einer Kastrationsverpflichtung für freilaufende Katzen angenommen. Wie verliefen der Gespräche und Diskussionen und zu welchen Ergebnissen ist man gekommen.

18.07.2016   Kreisverwaltung des Landkreises Lüneburg

18.07.2016

Auf Anforderung des Landkreises wurde der Nachweis der Mttelverwendung durch die Katzenhilfe Bleckede e.V. erbracht. Der Katzenhilfe Bleckede e.V. wurden durch den Tierschutzverein LÜneburg insgesamt 7.500,-€ für die Kastration von frei lebenden Hauskatzen aus dem Strukturentwicklungsfonds des Landkreise zur Verfügung gestellt.

Im Jahr 2015 wurden insgesamt 296 freilebende Hauskatzen durch die Katzenhilfe Bleckede e.V. eingefangen und der Kastration zugeführt. Der Nachweis der Katzenhilfe Bleckede e.V. kann hier einegsehen werden. Der Nachweis gibt einen Einblick in welchen Kommunen frei lebende Hauskatzen aufgefunden wurden. 

01.07.2015

Nach Rückmeldung des 1. Vorsitzenden des Tierschutzvereines Lüneburg wurde das Fundtierkonzept am 01.07.2015 in der gemeinsamen Sitzung des Landkreises, der Hansestadt Lüneburg und der Landkreiskommunen vorgestellt. Die Entscheidung, ob und welchem Umfang das vorliegende Konzept unterstütz und finanziert wird, soll im September 2015 fallen.

24.02.2015

Dem Ausschuss für Wirtschaft, Touristik, Verkehrsplanung und ÖPNV wurde durch das Büro des Landrates eine Beschlussvorlage vorgelegt mit dem Vorschlag, dem Tierschutzverein Lüneburg als zentraler Ansprechpartner für das Jahr 2015 und 2016 erneut jeweils 10.000,- € aus dem Strukturentwicklungsfonds, Sparte „Natur- und Tierschutz“für die Kastration von frei lebenden Hauskatzen bereitzustellen. Dies wurde durch den Ausschuss einstimmig beschlossen.

Durch die Arbeit der Katzenhilfe Bleckede e.V. konnte im Jahr 2014 eine Vielzahl von Fang- und Kastrationsaktionen im gesamten Landkreis durchgeführt werden. Die gesamte ehrenamtliche Arbeit wurde alleine durch die Katzenhilfe Bleckede e.V. geleistet. Die bereits für 2013 und 2014 bereitgestellten Gelder wurden im vollen Umfang durch die Katzenhilfe Bleckede e.V. verwendet und auch nachgewiesen.
Dieser Nachweis und der Hinweis der Katzenhilfe Bleckede an den Landkreis und den Tierschutzverein Lüneburg, dass es erforderlich ist die Fang- und Kastrationsaktionen fortzusetzen, war Grundlage, dass der Landkreis erneut eine Beschlussvorlage vorlegt hat.

Die Beschlussvorlage kann hier eingesehen und der Nachweis kann hier eingesehen werden.

24.11.2014

Da sich bereits zum Anfang des Jahres 2014 die Entwicklung abzeichnete, dass die ehrenamtliche Arbeit zur Eindämmung der unkontrollierten Vermehrung von ausgesetzte und zurückgelassenen Hauskatzen nicht auf Dauer zu leisten ist, wurde durch die Katzenhilfe Bleckde e.V. mit Unterstützung der Samtgemeinde Gellersen, aus aktuellem Anlass, die Thematik auf einer Sitzung der Hauptverwaltungsbeamten (Bürgermeister) am 05.06.2014 vorgertragen. Daraus resultierte die Anfrage der Sitzungsteilnehmer ein Konzept für die frei lebende Hauskatzen für den Landkreis Lünebrug zu erarbeiten. Daraufhin hat die Katzenhilfe Bleckede e.V. ein Konzept erarbeitet, dass den Schutz der frei lebenden Hauskatze im Landkreis, unter Mitwirkung der Kommunen und der Landkreisverwaltung, auf ein neues Fundament stellen soll. Ziel hierbei ist es, dass die Kommunen aber auch der Bürger einen hauptamtlichen Mtarbeiter mit der entsprechenden Infrastruktur zur Seite gestellt wird, damit im gesamten Landkreis Lüneburg der unkontrollierten Vermehrung  von ausgesezten und zurückgelassenen Hauskatzen begegnet werden kann. Diese Konzept wurde am 13.06.2014 den Bürgermeistern vorgelegt und durch den Tierschutzverein gestützt. Nach Rückmeldungen aus den Kommunen und der Landkreisverwaltung wird dieses erabeitete Konzept mit in die für dieses Jahr anstehenden Fundtiervertragsverhandlungen mit dem Tierschutzverein Lüneburg einfließen. Das Konzept kann hier eingesehen werden.

Am 06.11.2014 wurde das Konzept durch den Tierschutzverein Lüneburg auch an die Landkreisverwaltung per e-Mail übersandt. In diesem Zusammenhang wurde bekannt, dass der Landkreis eine entsprechende Regelung für die frei lebende Hauskatzen erst mit den Verhandlungen zum neuen Funtiervertrag mit dem Tierschutzverein Lüneburg im zweiten Halbjahr 2015 beraten will. Aufgrund dessen wurde eine entsprechende E-mail verfasst und an die Bürgermeister und die Landkreisverwaltung versandt. In dieser e-Mail wurde die Situation der unkontrollierten Vermehrung, auf Grundlage des durch die Katzenhilfe Bleckede e.V. übersandten Nachweis -Anzahl Hauskatzen- und die Siuation der ehrenamtlichen Arbeit dargestellt. Es wurde begründet, warum zu mindestens eine Übergangslösung bis zu den Vertragsverhandlungen geschaffen werden muss. Die e-Mail kann hier eingesehen werden.

Da der Katzenhilfe Bleckede e.V. auch Gelder des Landkreises Lünebrug zur Kastration von frei lebenden Hauskatzen zur Verfügung gestellt wurden, erfolgte durch die Katzenhilfe Bleckede e.V. eine detaillierte Auflistung der durchgeführten Fangaktionen, die dem Landkreis Lüneburg  am 24.11.2014berichtet wurde. Dieser Nachweis für das Jahr 2013 und 2014 kann hier eingesehen werden. Hier kann der Interessierte einsehen wo die Hauskatzen eingefangen worden sind und welche Kosten den Kommuen und dem Verein insgesamt entstanden sind.  Die Summe von runden 96.000,- € für das Jahr 2013 und runde 94.0000,- € für das Jahr 2014 sprechen für sich und sollten Neugierig auf den hier verlinkten Nachweis machen.

27.08.2013

Der Mitarbeiter des Landkreises Lüneburg, Herr Ulrich Mentz, teilte dem Vorsitzenden des Tierschutzvereines Lüneburg e.V., Herrn Paseman, auf seine Anfrage (siehe 22.08.2013) mit, dass nach Rücksprache mit dem Landrat keine weiteren Mittel durch den Landkreis bereitgestellt  werden können. Man freut sich aber auf die Zusammenarbeit im nächsten Jahr. Leider wurde keine Prüfung oder Abstimmung mit den Kommunen des Landkreises angeboten. Dies ist natürlich verständlich, da von der Problematik alle Kommunen des Landkreise betroffen sind (siehe Nachweis 22.082013). Diese könnten dann darauf pochen, dass der Landkreis im Rahmen des NKomVG eine Regelung treffen muss. Dies ist derzeit aber nicht gewollt.

Leider stehen der Katzenhilfe Bleckede e.V. keine wesentliche Mittel mehr zur Verfügung, um insbesondere die bevorstehende "Wurfperiode" weiter zu arbeiten. Somit wird der Fangerfolg in diesem Jahr letztendlich erfolglos bleiben.

22.08.2013

Der Tierschutzverein Lüneburg e.V. hat der Katzenhilfe Bleckede e.V. 7.500,- € des Kreiszuschusses für die kastration von frei lebenden Hauskatzen zur Verfügung gestellt. Mit Stand 02.08.2013 (Bewilligung des Zuschusses durch den Landkreis am 27.06.2013) waren die 7.500,- € aufgebraucht. Da bei einer Zuwendung der öffentlichen Hand auch entsprechende Eigenmittel eingesetzt werden müssen, hat die Katzenhilfe Bleckede e.V. einen Nachweis über die Fang- und Kastrationsaktionen im Landkreis Lüneburg mit Beginn 14.01.2013 bis zum 02.08.2013 erstellt und über den Tierschutzverein Lüneburg an den Landkreis Lüneburg übersandt. Insgesamt wurden 253 x frei lebende Hauskatzen eingefangen und kastriert. Davon wurde 72 x Tiere mit dem Kreizuschuss in Höhe von 7.500,- € finanziert und die weitere 181 x Tiere aus Eigenmitteln und Zuschüssen einzelner Kommuen finanziert.

Die Katzenhilfe Bleckede e.V. hat Eigenmittel in Höhe von 18.178,95 € eingesetzt. Mit den erherenamtlich erbrachten Arbeitsleistungen und Fahrtkosten und der Beteiligung weiterer Kommunen stehen mit Stand 02.08.2013 insgesamt 52.525,95 € an, die für diese 253 x Hauskatzen vernaschlagt werden müssen. Das Anschreiben mit dem Nachweis kann hier eingesehen werden.

Der Vorsitzende des Tierschutzvereines Lüneburg, Herr Pasemann, hat am gleichen Tag den Nachweis an den Landkreis übersandt und darin um Prüfung gebeten, ob weitere Mittel durch den Landkreis oder die Kommunen bereitgestellt werden können, weil Spendengelder aufgebraucht sind und die noch vorhanden Gelder nicht ausreichen werden, um noch vor der bevorstehenden Wurfperiode im Herbst weiter tätig zu werden. Es besteht die Gefahr, dass durch die Dynamik der unkontrollierten Vermehrung von Hauskatzen der bisherige Fangerfolg zu nichte gemacht und keine tatsächliche Reduzierung erreicht wird.

09.07.2013

Die Kreisrätin Frau Scherf teilte auf die Anfrage (siehe 27.06.2013), ob der finazielle Zuschuss für das jahr 2014 bereits zum Anfang des Jahres gewährt werden kann, mit, dass der Zuschuss als freiwillige Leistung des Landkreises einzuordnen ist und dadurch eine Auszahlung des Zuschusses erst erfolgen kann, wenn der jeweilige Haushalt durch die Aufsichtsbehörde des Landes Nierdsachsens genehmigt worden ist. Diese Genehmigung erfolgt in der Regel im März/April des jeweiligen Haushaltsjahres. Man beabsichtigt aber für das Jahr 2014 den Zuschuss umgehend nach Genehmigung des Haushaltes auszuzahlen.

27.06.2013

Nun wurden endlich die ersten 10.000,-€ des Landkreises an den Tierschutzverein Lüneburg ausgezahlt. Da nach dem Beschluss des "Umweltausschusses" am 11.03.2013 die Katzenhilfe Bleckede e.V. schnellstmöglich angefangen hatte frei lebende Hauskatzen vor der Wurfperiode im April/Mai 2013 einzufangen, zu kastrieren und kennzeichnen zu lassen, ist sowohl die Katzenhilfe Bleckede e.V. als auch der Tierschutzverein Lüneburg zunächst in Vorkasse getreten.

Da der Landkreis Lüneburg den nächsten Zuschuss erst am 30.06.2014 auszahlen will, steht man nun vor dem Problem, dass die Wurfperiode im April/Mai 2014 nicht erfasst wird und bereits für die Wurfperiode im September/Oktober 2013 keine finaziellen Reserven bei der Katzenhilfe Bleckede e.V. und dem Tierschutzverein Lüneburg e.V. mehr vorhanden sind.

Aus diesem Grund wurde die Kreisrätin, Frau Scherf, am 09.07.2013 angeschrieben und darum gebeten, den Zuschuss für das Jahr 2014 bereits im Januar 2014 bereitzustellen.

28.04.2013

Die Kreisrätin Frau Scherf ist erneut an den 1. Vorsitzenden des Tierschutzvereines Lüneburg e.V., Herr Pasemann, herangetreten. Nachdem sich die Kommunen des Landkreises Lüneburg nicht mit dem Einfrieren der 10.000,-€ einverstanden zeigten, wird nun das Geld dem Tierschutzverein bereitgestellt. Der Tierschutzverein Lüneburg e.V. wird in Zusammenarbeit mit der Katzenhilfe Bleckede e.V. die finanzielle Mittel zwar insbesondere in den Kommunen des Landkreises Lüneburg verwenden, in denen bereits eine Kastrationsverpflichtung besteht, aber mit den vorhandenen Mitteln auch in den Kommunen agieren, die im Rahmen einer Absichtserklärung die Einführung einer Kastrationsverpflichtung in ihren Gremien beraten wollten. Da die Samtgemeinde ILMENAU, GELLERSEN und die Einheitsgemeinde ADENDORF mitgeteilt haben, dass sie für ihre Einzugsgebiete keinen Handlungsbedarf erkennen, weil dort keine Problematik mit frei lebenden Katzen erkennbar ist, können diese Einzugsgebiete des Landkreises, zur Verwendung der Mittel, als vernachlässigbar angesehen werden (vgl. dazu auch die Einträge zu den entsprechenden Kommunen in dieser Rubrik).

22.04.2013

In Absprache mit der Kreisrätin Frau Scherf und dem 1. Vorsitzenden des Tierschutzvereines Lüneburg e.V., Herr Pasemann, wird der järliche Zuschuss von 10.000,-€ für die Kastration von freillaufenden Katzen zunächst zurückgezogen.

Der Landkreis hatte die Absicht mit diesem Zuschuss eine abschließende Regelung der Thematik für das gesamte Kreisgebiet zu erreichen. Es war vorgesehen, dass jede Kommune des Landkreises 1000,-€ dazu beiträgt und somit das Geld für den den gesamten Landkreis verwendet wird. Durch den Tierschutzverein Lüneburg in Zusammenarbeit mit der Katzenhilfe Bleckede e.V. war es jedoch beabsichtigt, die finanziellen Mittel nur in den Kommunen einzusetzen, die bereits eine Kastrationsverpflichtung für freilaufende Katzen eingeführt haben. Ziel war es die Gelder nachhaltig zu verwenden. Nur wenn mittelbar die Chance besteht, dass weniger unkastrierte freilaufende Katzen frei lebenden Katzen zuwandern und dadurch auch die Fortpflanzungskette gestört wird, werden Kastrationsaktionen bei frei lebenden Katzen zu einer Reduzierung der Anzahl der Tiere führen.

Herr Pasemann konnte Frau Scherf davon überzeugen, dass die geplanten 10.000,-€ für das gesamte Kreisgebiet nicht ausreichend sind und damit keine Reduzierung der Anzahl von frei lebenden Katzen zu erreichen ist, insbesondere wenn ein Handlungsinstrument zur Eindämmung der unkontrollierten Vermehrung von freilaufenden Katzen fehlt. Nun beabsichtigt Frau Scherf die Kommunen des Landkreises Lüneburg auf eine entsprechende Verordnung anzusprechen.

11.03.2013

Durch die Kreisverwaltung wurde am 25.02.2013 die Beschlussvorlage Nr. 2013/043 erstellt. In dieser Beschlussvorlage wird durch die Kreisverwaltung dem Kreistag Lüneburg vorgeschlagen dem Tierschutzverein Lüneburg e.V. jährlich 10.000,€ für die Kastration von frei lebenden Katzen zur Verfügung zu stellen. Die Beschlussvorlage wurde am 11.03.2013 in der Sitzung des Ausschusses für Umweltschutz, Landwirtschaft, Abfallwirtschaft.... beraten und der Ausschuss hat der Vorlage einstimmig zugestimmt. Nun muss noch die Entscheidung des Kreistages abgewartet werden.  Die Vorlage ist hier verlinkt. 

Die Tagesordnung des Ausschusses für Umweltschutz, Landwirtschaft, Abfallwirtschaft...... am 11.03.2013 kann hier eingesehen werden.

Die vorgeschlagenen 10.000,-€ gehen auf Initiative der Katzenhilfe Bleckede e.V. (siehe 11.06. und 12.11.2012) zurück. Leider wird die Katzenhilfe Bleckede e.V. durch die Kreisverwaltung nicht berücksichtigt. Der Landrat wollte einen zentralen Ansprechpartner gewinnen, die er mit dem Tierschutzverein Lüneburg e.V. gefunden hat. Ein Gespräch mit der Katzenhilfe Bleckede e.V. fand bis dato nicht statt. Man wurde bis heute auch nicht über die Absichten der Kreisverwaltung informiert.

Zur o. g. Beschlussvorlage wurde die Kreisverwaltung am 03.03.2013 angeschrieben und eine Vorschlag zur Verwendung der Gelder unter Berücksichtigung der Nachhaltigkeit vorgelegt. Es wurde darum gebeten den Vorschlag den Ausschussmitgliedern vorzulegen. Das Anschreiben können sie hier einsehen

11.12.2012

Am 11.12.2012 ergab eine Rücksprache mit Frau Scherf, dass die Beispielrechnung in den jeweiligen Klausurtagungen der Kreistagsfraktionen beraten worden sein soll. Man scheint eine finanzielle Unterstützung zu favorisieren, die aber im einzelnen dem Tierheim bzw. Tierschutzverein Lüneburg zur Gute kommen soll. Weitere bzw. detaillierte Informationen liegen noch nicht vor.

12.11.2012

Bezugnehmend auf das Gespräch vom 11.06.2012 wurden dem 1. Kreisrat, Herrn Kumböhmer, am 31.10.2012 eine Beispielrechnung für die Kastration von 10 x frei lebenden Katzen übersandt, damit diese Angabe in eine Konzeptbearbeitung einfließen können. Am 05.11.2012 erhielt die Katzenhilfe Bleckede e.V. die Antwort, dass sich die Kreisrätin, Frau Scherf, der Sachen annehmen wird. Am 12.11.2012 ergab eine telefonischen Verbindungsaufnahme mit Frau Scherf, dass sie die übersandten Unterlagen ausgewertet hat, diese bearbeiten und den zuständigen Mitarbeitern in der Landkreisverwaltung und den Fraktionsvorsitzenden des Kreistages zukommen lassen wird. Ggf. besteht evtl. die Möglichkeit, dass finanzielle Mittel für die Kastration von frei lebenden Katzen durch den Landkreis bereitgestellt werden. Die Rückläufer der Fraktionsvorsitzenden müssen zunächst abgewartet werden. Die Unterlagen der Beispielrechnung können hier eingesehen werden.

11.06.2012

Wir haben die Antwort des Landkreises vom 16.05.2012 noch einmal zum Anlass genommen, einen persönlichen Gesprächstermin am 11.06.2012 mit dem 1. Kreisrat, Herr Krumböhmer, zu vereinbaren. Das Gespräch hatte die Schilderung der Ursachen der unkontrollierten Vermehrung von Katzen, die Zuständigkeit des Landkreises und die Kontrolle mit den damit verbundenen Sanktionen zum Gegenstand.

Im Ergebnis schlug der 1. Kreisrat, Herr Krumböhmer, vor, ein Konzept zu dieser Thematik zu erarbeiten. Der Kreis wird sich noch einmal der Problematik annehmen und prüfen welche Handlungsmöglichkeiten bestehen.

Das Konzept wird grob umschnitten,

  1. die Ursache beschreiben
  2. die Handlungsmöglichkeiten aufzeigen
  3. die Ermächtigungsgrundlagen beinhalten
  4. die Kontrolle betrachten
  5. die Umsetzung beschreiben

Es soll den Kreistagspolitikern im Detail die Thematik erschließen.

16.05.2012

Am 16.05.2012 wurde uns dann mitgeteilt, das man sich gegen die Einführung einer solchen Verpflichtung ausgesprochen hat. Antwortschreiben kann hier eingesehen werden.

29.03.2012

Da das Aufkommen von Katzen im Jahr 2011 erneut zugenommen hat und bis zum 03.03.2012keine intensive Aufklärungsarbeit des Landkreises Lüneburg zur o. g. Thematik erkennbar war, wurde der Landrat des Landkreises, Herr Nahrstedt, am 29.03.2012 zur o. g. Thematik angeschrieben. Es wurde zugesagt, dass sich der Kreisausschuss mit dieser Thematik beschäftigen wird. Das Anschreiben kann hier eingesehen werden.

15.08.2011

Pressekonferenz im Tierheim Lüneburg, anwesend: (Hier kann die Einladung zur Presskonferenz eingesehen werden)

  • Kreisrätin, Frau Scherf und Mitarbeiter der Pressestelle des LK LG
  • Frau Dr. Kiepker Veterinäramt LK LG und Praktikantin
  • Herr Jan Pleß, Vorsitzender Tierschutzverein LG
  • Frau Selina Mertens, Tierheimleitung
  • Herr Schlawinsky, Sprecher Tierärzteschaft Lüneburg
  • Frau und Herr Schneider von der Kastrationshilfe Lüneburg
  • Frau und Herr Ruhnke Katzenhife Bleckede e.V.
  • Vertreter der LZ
  • Vertreter des Hamburger Abendblatts
  • Vertreter Hit Radio Antenne
  • Vertreter des NDR

Die Katzenhilfe Bleckede e.V. trug umfassend zur Thematik vor. Durch Herrn Schlawinsky, Herrn Pleß sowie Frau und Herrn Schneider wurde  ebenfalls auf die Ursache der Problematik hingewiesen und dass nur durch eine Kastrationsverpflichtung für Katzen, die unter menschlicher Obhut gehalten werden die Chance besteht, dass die Anzahl der frei lebenden Katzen eingeschränkt werden kann.

Frau Scherf erneuerte die Aussage, dass der Landkreis keine Verordnung aus dem Ärmel schütteln kann und der Landkreis auf intensive Aufklärung des Bürgers setzt.

Die Pressevertreter zeigten sich interessiert und ihre Fragestellung führte letztendlich dazu, dass eine Kastrationsverpflichtung für Katzen als erforderlich angesehen wurde.

Die Presseinformationen der Katzenhilfe Bleckede e.V. kann hier eingesehen werden.

29.06.2011

Gespräch mit der Kreisrätin des Landkreises Lüneburg, Frau Scherf. Frau Scherf erklärte, dass die Einführung einer Verordnung zur Kastrationsverpflichtung für Katzen, durch den Landkreis nicht möglich ist. Dies wäre eine Aufgabe für Kommunen. Sie selber setze den Schwerpunkt vorrangig auf die Aufklärung.

Sie schlug aber zu dieser Problematik eine gemeinsame Pressekonferenz mit dem Tierschutzverein LG vor. Es wurde der 15.08.2011 anberaumt.

23.11.2014   Stadt Bleckede

23.11.2014

Die Katzenhilfe Bleckede e.V. hat für das Jahr 2013 und 2014 einen Nachweis über die Fangaktionen geführt. In der Stadt Bleckede wurden 47 Hauskatzen + 13 Welpen im Jahr 2013 und  38 Hauskatzen + 9 Welpen im Jahr 2014 eingefangen und kastriert.

Dieser Nachweis für das Jahr 2013 und 2014 kann hier eingesehen werden. Hier kann der Interessierte einsehen wo die Hauskatzen eingefangen worden sind und welche Kosten den Kommuen und dem Verein insgesamt entstanden sind.  Die Summe von runden 96.000,- € für das Jahr 2013 und runde 94.0000,- € für das Jahr 2014 sprechen für sich sollten Neugierig auf den hier verlinkten Nachweis machen.

13.06.2014

Übersendung des von der Katzenhilfe Bleckede e.V. erabeitete Konzeptes für die frei lebende Hauskatze im Landkreis Lüneburg über den Vorsitzenden der Hautverwaltungsbeamten, Herrn Völker -SG BM Amelinghausen- . Das Konzept wurde durch den Tierschutzverein Lüneburg übersandt, da dieser Vertragspartner des Landkreises und der Kommunen ist und über eine entsprechende Infrastruktur verügt. Das Konzept kann hier eingesehen werden.

22.08.2013

Mit der Herausgabe des Amtsblattes Nr. 8 des Landkreises Lüneburg am 21.08.2013 wurde die Veordnung der Stadt Bleckede über die Kastrations-, Kennzeichnungs- und Registrierungpflicht für frei laufende Katzen veröffentlich. Die Veorordnung tritt damit ab dem 22.08.2013 in Kraft. Nun sind alle Katzenhalter von unkastrierten Hauskatzen, die ihren Tieren Freigang gewähren, aufgerufen ihr Tiere beim Tierarzt kastrieren und kennzeichnen zu lassen. Der Auszug des Amtsblattes mit dem Abdruck der Verordnung kann hier eingesehen werden.

26.06.2013

Der Rat der Stadt Bleckede hat am 26.06.2013 für die Einführung einer Kastrations-/Kennzeichnungs- u. Registrierungspflicht gestimmt. Die Fraktionen der SPD, WB und des Bündnis90/Die Grünen stimmten geschlossen für die Verordnung und wurden dabei durch jeweils eine weitere Stimme aus der UWB und der CDU unterstützt. Ein Ratsmitglieder der UWB und vier Ratsmitglieder der CDU stimmten dagegen und insgesamt vier Ratsmitglieder (2 CDU Fraktion u. 2 UWB Faktion) enthielten sich. Der entsprechende Auszug aus dem Sitzungsprotokoll kann hier eingesehen werden.

Obwohl im zuständigen Umweltauschuss als auch im Verwaltungsausschuss die entprechenden Beratungen durchgeführt und Beschlüsse gefasst worden sind, hat der Ratsherr Herr Beusch unangekündigt einen Änderungsantrag für die Verordnung in den Rat eingebracht. Herr Beusch stellte den Antrag, dass das Wort "Kastrationspflicht" in "Kastrationsempfehlung" geändert werden sollte. Bei der Masse der Ratsmitgliedern und auch bei den Besuchern der Sitzung löste dieser Antrag ein Schmunzeln aus. Der Bürgermeister Herr Böther nahm vor der Abstimmung zum Änderungsantrages Stellung dazu. Er erläuterte dem Ratherrn, Herrn Beusch, sinngemäß, dass eine Empfehlung nicht mit den Grundsätzen einer Verordnung vereinbar ist. Für eine Empfehlung bräuchte man keine Verordnung. Dem Änderungsantrag wurde dann, wie erwartet, nur durch die Ratsherren Herrn Beusch und Kruse (beide CDU) und der Ratsfrau Frau Kröning (CDU) zugestimmt.  Alle anderen anwesenden Ratsmitglieder (18 aus allen Fraktionen) lehnten den Änderungsantrag ab.

Eine Erfolg nicht für die Katzenhilfe Bleckede e.V. sondern auch für den Bürgermeister der Stadt, Herrn Jens Böther. Herr Böther hat von Anbeginn an die Initiative der Katzenhilfe Bleckede e.V. mitgetragen. Ihm ist es zu verdanken, dass sich auch die Bürgermeister der anderen Gemeinden mehrfach mit der Thematik in der so genannten HVB-Sitzung auseinandersetzen mussten. Indirekt ist Herr Böther somit auch an den erlassenen Verordnungen der Samtgemeinde Amelinghausen und Dahlenburg beteiligt. Er hat sich dabei, bildlich gesprochen, auch bei seinen Amtskollegen eine blutige Nase geholt und musste auch massive Gegenwehr in seiner eigenen Kommune überwinden. Das Eregbnis zeigt, dass er gekonnt Überzeugungsarbeit leisten konnte. Dies für die Stadt Bleckede und auch, das hat er immer wieder herausgestellt, für die moralische Verpflichtung im Rahmen des Tierschutzes. An dieser Stellen herzlichen Dank für die Unterstützung!

21.06.2012

Am 26.06.2013 wird in der Ratssitzung die unten verlinkte Beschlussvorlage zur Beratung und Abstimmung gestellt. Da diese Beschlussvorlage den Stand Juni 2012 hat, wurden alle Ratsmitglieder durch die Katzenhilfe Bleckede e.V. angeschrieben, um die unter Nr. 2.2 der Vorlage aufgeführten Daten (Zahlen, Kosten, etc.) für das Jahr 2012 und das erste Halbjahr 2013 zu aktualisieren. Dadurch erhalten die Ratsmitglieder einen aktuellen Überblick über die Situation der unkontrollierten Vermehrung von Katzen und deren Auswirkung. Es ist eindeutig die Dynamik und der weitere Anstieg der Anzahl der Tiere und der Kosten erkennbar. Das Anschreiben kann hier eingesehen werden (Anschreiben an den Bürgermeister; alle Ratsmitglieder haben ein identisches Anschreiben erhalten). In der Ratssitzung am 26.06.2013 wurde im Rahmen der Einwohneranfragestunde angefragt, ob diese Anschreiben als Anlage zum Sitzungsprotokoll genommen werden kann. Dies wurde durch den Bürgermeister befürwortet.

23.04.2013

Sitzung des Umwelt- und Energieausschusses am 23.04.2013. Als TOP 5 wurde erneut die Verordnung zur Einführung eine Kastrations-/Kennzeichnungs- und Registrierungspflicht für freilaufende Katzen beraten. Die vorliegende Beschlussvolage wurde durch Herrn Böther mit einer Zusammenfassung der Erfahrungen von Kommunen ergänzt, die bereits eine solche Verpflichtung eingeführt haben. Die Zusammenfassung beinhaltet die Infromationen, die die Katzenhilfe Bleckede e.V. im Zeitraum vom 01.12.2012 bis 11.01.2013 zusammengetragen hat. Die Zusammenfassung ist hier verlinkt.

Der Ausschuss hat mehrheitlich entschieden dem Rat der Sadt Bleckede die Empfehlung auszusprechen, die Kastrations-/Kennzeichnungs- und Registrierungspflicht für freilaufende Katzen zu erlassen. Der erste Schritt für das Stadtgebiet Bleckede ist getan. Nun wird die entsprechende Vorlage am 06.05.2013 im Verwaltungsausschuss der Stadt Bleckede beraten und dann am 26.06.2013 dem Rat der Stadt zur Beratung und Abstimmung vorgelegt. Das Protokoll der Sitzung ist hier verlinkt.

In der Sitzung des Ausschusses hat Ratsherr Kruse (CDU) sich gegen den Erlass der Verordnung ausgesprochen. Er hat in dieser Angelegenheit eigene Erfahrungen gemacht, eine Kastrations-, Kennzeichnungs- und Registrierungspflicht sollte auf freiwilliger Basis erfolgen, damit dem Bürger nicht noch weitere Kosten auferlegt werden. (Anmerkung Katzenhilfe Bleckede e.V.: Herr Kruse hat die Thematik im Kern immer noch nicht verstanden (vgl. auch mit Sitzung 26.11.12)

Ratsfrau Laubsch (UWB) entgegnete Herrn Kruse, dass auch einem Hundehalter Kosten entstehen und sprach sich für den Erlass der Verordnung aus. Fraglich ist, wer dann die Pflichten der Katzenhalter kontrollieren soll.

Herr Böther, als Bürgermeister, erklärte darufhin, dass es keinen Anspruch darauf gibt eine flächendeckende Kontrolle vorzunehmen. Andere Gemeinden, die eine entsprechende Verordnung erlassen haben machen dies auch nicht, auch wurde bisher kein Bußgeld an Katzenhalter erlassen. Es geht um die Verantwortung des Katzenhalters. Das Problem der vermehrten Katzen wird immer größer, es gilt ein Zeichen dagegen zu setzen. Schon jetzt bekommt die Stadt Rechnungen von Tierärzten für freilebende Katzen (Fundkatzen), die aus Steuermitteln bezahlt werden müssen. Die Samtgemeinden Amelinghausen und Dahlenburg haben eine entsprechende Verordnung bereits erlassen, auch das Land Niedersachsen hat im Koalitionsvertrag eine entsprechende Regelung vorgesehen. Der Erlass dieser Verordnung ist sinnvoll und richtig.

Ratsfrau Barthels (SPD) spricht sich für den Erlass der Verordnung aus, damit eine Gleichbehandlung der Halter von Hunden und Katzen erreicht wird. Es geht um die Verantwortung von Katzenhaltern. Auch der Ratsherr Herr Ahrens (WB) sprach sich für die Verordnung aus, da aber die Überwachung schwierig ist, sollte die Öffentlichkeitsarbeit vorangetrieben werden.

Für den jungen Ratsherr Axel Kastens (CDU) stellt der Erlass einer solchen Verordnung ein heikles Thema dar und aus diesem Grund hat er sich der Stimme enthalten. (Anmerkung Katzenhilfe Bleckede e.V.: Das heikle Thema verursacht immenses Tierleid, belastet ehrenamtliche und hauptamtliche Mitarbeiter der Tierschutzorganisationen sowie die öffentliche Hand durch stetig ansteigende Kosten und sorgt für sozialen Unfrieden. Durch ein fehlendes Handlungsinstrument sind dem derzeitigen Ordnungsamtsleiter die Hände gebunden bei Fällen eines gehäuften Aufkommens von Katzen tätig zu werden. Im Rahmen der Fürsorgepflicht, die insbesondere auch als Ratsherr gegenüber der Verwaltung wahrgenommen werden muss, sollte man Verantwortung übernehmen um dafür zu sorgen, dass der Verwaltung die notwendige Ressourcen zur Verfügung gestellt werden)

01.12. - 11.01.2013

Die Katzenhilfe Bleckede e.V. nahm mit einer Vielzahl von Kommunen Verbindung auf, um Informationen über Erfahrungen und Ergebnisse zu sammeln. Die Recherche der Katzennhilfe Bleckede e.V. haben ausnahmslos positive Erfahrungen und auch schon Ergebnisse der angesprochenen Kommunen erbracht. Die durch die Ratsmitglieder des Umweltausschusses der Stadt Bleckede eingeworfenen Bedenken, insbesondere im Rahmen der präventive Kontrolle, konnten eindrucksvoll als unberechtigt zurückgewiesen werden. Durch die Katzenhilfe Bleckede e.V. wurden die Informationen als Akten- und Gesprächsnotizen zusammengestellt. Zusätzlich wurde die Erreichbarkeiten der jeweiligen Bürgermeister und den zuständigen Sachbearbeitern übermittelt, damit die vorliegenden Informationen durch die Stadt Bleckede überprüft werden können. Die Unterlagen wurden am 11.01.2013 an den Bürgermeister der Stadt Bleckede, Herrn Böther, zur weiteren Verwendung übergeben.

26.11.2012

Beratung der Kastrations-/Kennzeichnungs- und Registrierungspflicht für freilaufende Katzen im Umwelt- u. Energieausschuss. Hier die Einladung mit den TOP. Der Sitzung wohnten insgesamt 10 x Bürger der Stadt Bleckede als Zuhörer bei, die sich insbesondere für die Kastrationsverpflichtung interessierten.

Herr Böther, als Bürgermeister der Stadt Bleckede, hat eindringlich auf die vorhandene Problematik hingewiesen, auf die Kosten die der Kommune entstehen, aber auch nicht vergessen, auf das dadurch entstehende Katzenelend hinzuweisen. Herr Soetbeer aus der Fraktion Bündnis90/Die Grünen befürwortete eine solche Verpflichtung und trug Beispiele von Katzenbesitzern vor, die ihre Katzen nicht kastrieren lassen, weil sie einfach zu bequem sind. Frau Barthels von der SPD Fraktion stellte den Focus alleine auf die aktive präventive Kontrolle, obwohl seitens Herrn Soetbeer darauf hingewiesen wurde, dass sogar die Polizei nicht alle Gesetze aktiv kontrolliert, sondern erst dann tätig wird, wenn eine Verfehlung bekannt wird. Herrn Kruse von der CDU sind die Kosten für eine Kastration zu hoch. Er selber hat Anfang des Jahres für die Kastration seiner ca. 30 x Hofkatzen viel Geld bezahlen müssen. Der TOP für eine Beschlussempfehlung wurde bis auf weiteres vertagt. Man hat Herrn Böther, als Bürgermeister der Stadt beauftragt, einen Erfahrungsbericht einer Kommune in Niedersachsen mit Kastrationsverpflichtung vorzulegen.

Leider eine Enttäuschung, weil die vorgetragenen Gründe zur Vertagung bereits weit im Vorfeld der Sitzung hätten geklärt werden können. Die Beschlussvorlage und der Entwurf der Verordnung wurden bereits am 10.07.2012 im Rats- und Informationssystem für die Politiker der Stadt Bleckede eingestellt und die Katzenhilfe Bleckede e.V. hat in ihren Vorträgen am 12.11.2012 und 21.11.2012 bei der SPD und CDU bereits Antworten auf diese Gründe gegeben. Auch im Internet sind die demtentsprechenden Informationen verfügbar.

Es wurde aber von allen Fraktionen die bestehende Problematik der unkontrollierten Vermehrung von Katzen bestätigt. Man wies in diesem Zusammnenhang daraufhin, dass dieser Probelmatik begegnet werden muss. Man braucht also eine Lösung für dieses Problem. Das vorläufige Protokoll der Sitzung kann hier eingesehen werden.

21.11.2012

Vortrag der Katzenhilfe Bleckede e.V. zur Einführung einer Kastrations-/Kennzeichnungs- und Registrierungspflicht für freilaufende Katzen vor der Ratsfraktionen der CDU/FDP , auf Einladung der Fraktionsvorsitzenden der CDU, Herr Kastens. Es wurde zur Entwicklung der Anzahl frei lebender Katzen, zu den finanziellen Aufwendungen, zur Ursache und Lösungsmöglichkeiten vorgetragen. Das Handout zum Vortrag kann hier eingsehen werden und hier die Anlagen zum Handout mit den entsprechenden Grafiken.

12.11.2012

Vortrag der Katzenhilfe Bleckede e.V. zur Einführung einer Kastrations-/Kennzeichnungs- und Registrierungspflicht für freilaufende Katzen vor den Ratsfraktionen der SPD und Grünen , auf Einladung der Fraktionsvorsitzenden der SPD, Frau Barthels. Es wurde zur Entwicklung der Anzahl frei lebender Katzen, zu den finanziellen Aufwendungen, zur Ursache und Lösungsmöglichkeiten vorgetragen. Das Handout zum Vortrag kann hier eingesehen werden und hier die Anlagen zum Handout mit den entsprechenden Grafiken.

10.11.2012

Gespräch mit Frau Laubsch, Unabhängige Wählergemeinschaft Bleckede, über die Einführung einer Kastrationspflicht für freilaufende Katzen. Frau Laubsch ist Mitglied im Umweltausschuss der Stadt Bleckede. In Absprache mit Frau Laubsch wurden ihr die Vortragsunterlagen für den 12.11.2012 übersandt.

24.07.2012

Die erarbeitete Beschlussvorlage für den Rat der Stadt und der Entwurf der Verordnung wurden am 24.07.2012 durch den Bürgermeister, Herr Jens Böther, in das Rats- und Informationssystem der Stadt Bleckede eingestellt. Es ist beabsichtigt die Verordnung am 26.11.2012 im Umweltausschuss und am 25.12.2012 im Verwaltungsausschuss zu beraten. Anschließend soll die Verordnung am 13.12.2012 dem Rat der Stadt zur Abstimmung vorgelegt werden.

05.07.2012

Beratung der vorgelegten Entwürfe für eine Kastrationsverpflichtung in der Sitzung der Bürgermeister. Die Stadt Bleckede wir die Entwürfe zur weiteren Beratung in die entsprechenden Gremien der Stadt einbringen.

07.06.2012

Ergebnis der Arbeitsgruppe:

Übersendung der erarbeiteten Entwürfe einer Verordnung und Beschlussvorlage zur Einführung einer Kastrationspflicht für freilaufende Katzen an alle Bürgermeister. Aufnahme als TOP für die Bürgermeisterrunde am 05.07.2012. Die Beschlussvorlage ist hier verlinkt. Hier kann der Entwurf der Verordnung eingesehen werden.

April 2012

Es wurde entschieden eine Arbeitsgruppe zur Erarbeitung eines Entwurfes für eine Verordnung und Beschlussvorlage zu erarbeiten. Die Katzenhilfe Bleckede e.V. wird gebeten dazu Vorschläge zu unterbreiten. Stadt Bleckede beteiligt sich an der Arbeitsgruppe.

29.03.2012

Anschreiben der Katzenhilfe Bleckede e.V. an den Landrat und den Kreisausschuss mit einer Anregung i.S.d § 34 NkomVG zur Einführung einer Kastrationspflicht auf Landkreisebene. Übersendung des Anschreibens an alle Bürgermeister zur Information und Auswertung, im Vorfeld der Bürgermeistersitzung im April 2012.

22.02.2012

Ausrichtung und Leitung der Informationsveranstaltung der Stadt Bleckede und Katzenhilfe Bleckede e.V. zur Thematik der Kastrationspflicht für Katzen durch den Bürgermeister. Im Ergebnis soll die Thematik erneut auf der Bürgermeisterrunde zum Gegenstand der Beratungen gemacht werden.

01.12.2011

Auf der gemeinsamen Sitzung der Bürgermeister des Landkreises Lüneburg war die Kastrationsverpflichtung Gegenstand der Beratungen. Herr Böther bot eine gemeinsame Informationsveranstaltung zu dieser Thematik vor, bei der die Katzenhilfe Bleckede e.V. umfassend zu dieser Thematik vorträgt.

24.11.2011

Übersendung von Informationsmaterial zur Thematik der Notwendigkeit einer Kastrationspflicht für freilaufende Katzen.

23.09.2011

Erneutes Treffen mit Herrn Böther. Herr Böther berichtete von der Bürgermeisterrunde Anfang September. Dort war die Kastrationspflicht für freilaufende Katzen Gegenstand der Tagesordnung. Nach dem derzeitigen Stand zeigen außer der Stadt Bleckede auch die Samtgemeinde Dahlenburg und die Samtgemeinde Ostheide Interesse an einer Verordnung.

Die anderen Gemeinden sehen derzeit scheinbar keinen Handlungsbedarf.

21.03.2011

Gespräch der Katzenhilfe Bleckede e.V. mit dem Bürgermeister Herrn Böther. Seitens des Bürgermeisters wurde die Anregung aufgenommen und vorgeschlagen auch mit seinen Amtskollegen zur Thematik der unkontrollierten Vermehrung von Katzen vorzutragen.

23.11.2014   Samtgemeinde Dahlenburg

23.11.2014

Die Katzenhilfe Bleckede e.V. hat für das Jahr 2013 und 2014 einen Nachweis über die Fangaktionen geführt. In der Samtgemeinde Dahlenburg wurden 43 Hauskatzen + 4 Welpen im Jahr 2013 und  37 Hauskatzen + 3 Welpen im Jahr 2014 eingefangen und kastriert.

Dieser Nachweis für das Jahr 2013 und 2014 kann hier eingesehen werden. Hier kann der Interessierte einsehen wo die Hauskatzen eingefangen worden sind und welche Kosten den Kommuen und dem Verein insgesamt entstanden sind.  Die Summe von runden 96.000,- € für das Jahr 2013 und runde 94.0000,- € für das Jahr 2014 sprechen für sich sollten Neugierig auf den hier verlinkten Nachweis machen.

13.06.2014

Übersendung des von der Katzenhilfe Bleckede e.V. erabeitete Konzeptes für die frei lebende Hauskatze im Landkreis Lüneburg über den Vorsitzenden der Hautverwaltungsbeamten, Herrn Völker -SG BM Amelinghausen- . Das Konzept wurde durch den Tierschutzverein Lüneburg übersandt, da dieser Vertragspartner des Landkreises und der Kommunen ist und über eine entsprechende Infrastruktur verügt. Das Konzept kann hier eingesehen werden.

26.04.2013

Die beschlossenen Verordnung wurde am 25.04.2013 im Amtsblatt des Landkreises Lüneburg (Nr. 4 vom 25.04.2013) bekanntgegeben. Die Verordnung trat am darauffolgenden Tag mit dem 26.04.2013 in Kraft. Ein Auszug des entsprechenden Amtsblattes kann hier eingesehen werden.

14.03.2013

In der Ratssitzung der Samtgemeinde Dahlenburg am 14.03.2013 wurde die durch den Samtgemeindeausschuss empfohlene Verordnung, zur Kastrations-/Kennzeichnungs- und Registrierungspflicht für freilaufende Katzen, zur Beratung und Abstimmung gestellt. Die Fraktionen der Grünen und der SPD favorisierten die Einführung einer solchen Verordnung. In der abschließenden Abstimmung wurde die vorliegende Verordnung, mit nur  1 x Gegenstimme aus der CDU und keiner Enthaltung, mit großer Mehrheit verabschiedet. Die Verordnung wird am 26.04.2013 in Kraft treten.

10.02.2013

Sitzung des Samtgemeindeausschusses. Der Samtgemeindeausschuss hat die Empfehlung ausgesprochen, dass der Samtgemeinderat, die durch die Katzenhilfe Bleckede e.V. erabeitete Verordnung zur Kastrationsverpflichtung für freilaufende Katzen, verabschieden soll. Die Beschlussvorlage und der Entwurf der Verordnung soll in der Samtgemeinderatssitzung am 14.03.2013 abschließend beraten und zur Abstimmung gestellt werden.

13.12.2012

Vortrag zur Thematik Kastrations-/Kennzeichnungs- und Registrierungspflicht für freilaufende Katzen durch die Katzenhilfe Bleckede vor den Mitgliedern des Samtgemeindeausschusses. Es wurde zur allgemeinen Situatuion, der aktuellen Situation im Landkreis und der Samtgemeinde Dahlenburg, zur Ursache und zu den Handlungsoptionen vorgetragen. Die anschließende Diskussion fand in einer konstruktiven und angenehmen Gesprächsatmosphäre statt. Für den Vortrag wurde seitens der Katzenhilfe Bleckede eine Handreichung verteilt, die hier eingesehen werden kann.

Der Samtgemeindeausschuss hat entschieden die aus dem Vortrag resultierenden Informationen an die Ratsfraktionen zur Beratung weiterzuleiten. In der nächsten Ausschusssitzung soll die Thematik erneut beraten werden.

04.12.2012

Einladung der Samtgemeinde Dahlenburg zur Sitzung des Samtgemeindeausschusses am 13.12.2012. Die Katzenhilfe Bleckede e.V. wurde gebeten zur Thematik einer Kastrationsverordnung vorzutragen.

05.07.2012

Beratung der vorgelegten Entwürfe für eine Kastrationsverpflichtung in der Sitzung der Bürgermeister. Die Samtgemeinde Dahlenburg wird die Entwürfe zur weiteren Beratung in die entsprechenden Gremien der Samtgemeinde einbringen. Die Beschlussvorlage kann hier eingesehen werden und der Entwurf der Verordnung ist hier verlinkt.

07.06.2012

Ergebnis der Arbeitsgruppe:

Übersendung der erarbeiteten Entwürfe einer Verordnung und Beschlussvorlage zur Einführung einer Kastrationspflicht für freilaufende Katzen an alle Bürgermeister. Aufnahme als TOP für die Bürgermeisterrunde am 05.07.2012.

April 2012

Es wurde entschieden eine Arbeitsgruppe zur Erarbeitung eines Entwurfes für eine Verordnung und Beschlussvorlage zu erarbeiten. Die Katzenhilfe Bleckede e.V. wird gebeten dazu Vorschläge zu unterbreiten.

29.03.2012

Anschreiben der Katzenhilfe Bleckede e.V. an den Landrat und den Kreisausschuss mit einer Anregung i.S.d § 34 NkomVG zur Einführung einer Kastrationspflicht auf Landkreisebene. Übersendung des Anschreibens an alle Bürgermeister zur Information und Auswertung, im Vorfeld der Bürgermeistersitzung im April 2012.

14.03.2012

Der Samtgemeindebürgermeister, Herr Dassinger, informierte die Katzenhilfe Bleckede e.V. darüber, dass die Ausschussmitglieder des Samtgemeindeausschusses seine Ausführungen zu diesem Thema positiv aufgenommen und festgestellt haben, dass diese Problematik besteht und diese bis dato nicht im vollen Umfang wahrgenommen und nur als scheinbare Einzelfälle registriert worden sind. Er habe nun die Absicht, zusammen mit den Einheits- u. Samtgemeindebürgermeistern die auch diese Problematik erkannt haben, an den Landkreis heranzutreten, um eine Kastrationsverpflichtung auf Landkreisebene einzuführen.

22.02.2012

Teilnahme des Samtgemeindebürgermeisters an der Informationsveranstaltung der Stadt Bleckede und Katzenhilfe Bleckede e.V. zur Thematik der Kastrationspflicht für Katzen. Im Ergebnis soll die Thematik erneut auf der Bürgermeisterrunde zum Gegenstand der Beratungen gemacht werden.

01.12.2011

Auf der gemeinsamen Sitzung der Bürgermeister des Landkreises Lüneburg war die Kastrationsverpflichtung Gegenstand der Beratungen. Der Samtgemeindebürgermeister sagte die Teilnahme an einer Informationsveranstaltung zu dieser Thematik zu.

24.11.2011

Übersendung von Informationsmaterial zur Thematik der Notwendigkeit einer Kastrationspflicht für freilaufende Katzen.

September 2011

Auf der gemeinsamen Sitzung der Bürgermeister des Landkreises Lüneburg war die Kastrationsverpflichtung Gegenstand der Beratungen. Der Samtgemeindebürgermeister zeigte Interesse an einer entsprechenden Verordnung.

30.03.2011

Gespräch der Katzenhilfe Bleckede e.V. mit dem Samtgemeindebürgermeister Herrn Dassinger. Durch Herrn Dassinger wurde die Anregung aufgenommen und auch befürwortet.

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